Monthly Archives: April 2017

Seltsames über Seelilien

Vor kurzem haben wie ein paar Videos geteilt, in denen Seelilien frei durchs Meer schweben. Es ist faszinierend ihnen zuzusehen und die Videos, die wir kürzlich geteilt haben, haben bei euch einige Fragen zu diesen Wesen aufgeworfen. Hier also ein paar interessante Fakten über Seelilien.

Sie sind keine Seesterne.

Sie sind aber mit den Seesternen und Seeigeln verwandt. Wie Seesterne sind auch Seelilien meist fünffach symmetrisch.

Sie sind keine Pflanzen.

Obwohl sie aussehen wie Blumen, sind sie keine Pflanzen. Sie sind Stachelhäuter – Tiere mit einer rauen, stachligen Oberfläche und fünffacher Symmetrie.

Es ist wahrscheinlicher ein Seelilienfossil zu finden als eine lebende Seelilie.

Heutzutage sind sie selten, aber einst gab es sehr viele und sehr unterschiedliche Seelilien.

Crinoids fossil

Seelilien sind alt… wirklich sehr alt.

Seelilien gibt es schon seit dem Ordovizium – also sei 490 Millionen Jahren! Paläontologen glauben jedoch, dass sie sogar noch sehr viel älter sein könnten.

Haarsterne oder Seelilien?

Rund 700 lebende Seelilienarten sind bekannt. Es gibt sie generell in zwei Formen. Seelilien mit „Stamm“ und solche, die ihren „Stamm“ während ihrer Reifung verlieren. Wenn von „Seelilien“ die Rede ist, sind meist die Seelilien mit „Stamm“ gemeint, da sie der Blume an Land so ähnlich sehen. Ihr Stamm kann sich im Meeresboden verankern. Die Seelilien ohne Stamm, also die Haarsterne, schweben frei durchs Meer.

Sie essen mit den Händen.

Naja, sozusagen. Die Feder-ähnlichen Arme von Seelilien sind mit klebrigem Schleim bedeckt, der vorbeischwebende Nahrung einfängt. Die Nahrungspartikel werden dann von winzigen Röhrenfüßen, die auf den Armen wachsen, in die Mitte des Arms transportiert, von wo aus sie in den Mund gelangen.

Crinoids

Sie kennen keine Grenzen

Seelilien findet man für gewöhnlich in rund 200 Metern Tiefe, Arten ohne „Stamm“ trifft man aber auch manchmal in sehr viel flacherem Wasser an.

Willst du sie mal mit eigenen Augen sehen? Die besten Chancen dazu hast du, wenn du jetzt mit dem Tauchen beginnst. Und wer weiß, vielleicht hast du ja Gluck?

Malta: Das Azure Window

Vor einer Woche stürzte das Azure Window, auch bekannt als das Blaue Fenster von Dwejra, auf Gozo (Malta) zusammen. Es hatte 500 Jahre lang in der Bucht von Dwejra gestanden und war entstanden, als zwei Meereshöhlen erodierten und sich miteinander verbanden. Im Laufe der Jahre waren unzählige Besucher gekommen, um das Naturwunder zu sehen. Es war das Tor zu Maltas einzigartiger, pulsierender Landschaft.

Es war aus dem Film „Kampf der Titanen“ von 1981 und aus der ersten Folge von „Game of Thrones“ bekannt und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Malta. Viele Menschen teilten in den sozialen Medien ihre Trauer und Geschichten rund um das legendäre Wahrzeichen.

Schlimm, dass es das Azure Window nicht mehr gibt…

Um alle etwas aufzumuntern, wollen wir uns aber einmal genauer anschauen, was die maltesischen Inseln sonst noch zu bieten haben.

Das ganze Jahr über warmes Wasser

Malta befindet sich etwas im Westen des zentralen Mittelmeers und ist eines der wenigen europäischen Tauchgebiete, das das ganze Jahr über warmes Wasser hat. Die Wassertemperatur liegt von Dezember bis April bei angenehmen 15-17°C und bei 18-25°C von Mai bis November. Das Klima an Land gilt als das beste weltweit, die Sommer sind heiß und trocken, die Winter kurz und kühl.  Die Lufttemperatur liegt durchschnittlich bei 10-15°C im Januar und bei 21-30°C im Juli.

Über 50 Tauchplätze

Wenn es dir noch nicht genügt, dass das Wasser das ganze Jahr über warm ist, dann überzeugen dich vielleicht die über 50 Tauchplätze. Von geschützten Buchten über tiefe Tauchgänge für Fortgeschrittene gibt es hier für Jeden und für jede Ausbildungsstufe etwas zu entdecken. Außerdem gibt es über 25 Wracks zu erforschen, von geschichtsträchtigen Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg bis hin zu erst kürzlich gesunkenen künstlichen Riffen.

Meeresbewohner

An den zahlreichen maltesischen Tauchplätzen gibt es sehr viele Meeresbewohner zu sehen. Hier kannst du mit Barrakkudas, einigen der größeren Zackenbarschen des Mittelmeers und mit Stachelrochen, Kardinalfischen und Papageienfischen rechnen. Die Kalksteinhöhlen und zerklüfteten Ecken und Winkel bieten Muränen, Okotpussen, Kalmaren und Meeraalen den perfekten Unterschlupf. Im Sommer ist auf Malta Seepferdchenzeit. Aber diese wunderschönen Geschöpfe sind klein und Meister der Tarnung, also fordere deinen Tauchguide heraus, damit er welche findet.

Weitere Informationen zu den Meeresbewohnern und den besten Tauchgängen auf Malta findest du hier.

Auch interessant

Laut der Legende (aus der Odyssee von Homer) ist Gozo die Insel, auf der die Nymphe Kalypso Odysseus gefangen hielt. Hier gibt es auch die weltweit ältesten freistehenden Gebäude, wie z. B. die Ġgantija-Tempel und die Insel ist für ihren Karneval bekannt, der den ganzen Sommer über gefeiert wird.

Wenn du mehr über das Tauchen auf Malta erfahren möchtest, dann besuche hier unser Seite zum Thema Tauchurlaub.

7 Fakten über Plastiktüten, die dafür sorgen werden, dass du sie in Zukunft anders benutzt

Dass Plastiktüten schlecht für die Umwelt sind, lässt sich nicht leugnen. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen und dokumentiert – und trotzdem werden pro Sekunde weltweit immer noch 160.000 Plastiktüten benutzt. Das muss sich ändern und deshalb haben wir ein paar Fakten zusammengetragen, die dafür sorgen werden, dass du (und deine Freunde) Plastiktüten in Zukunft anders verwendest (und sie hoffentlich irgendwann garnicht mehr benutzt).

Pro Sekunde werden weltweit 160.000 Plastiktüten benutzt.

Okay, ich weiß, davon war schon in der Einleitung die Rede. Aber denk mal genau darüber nach, wie groß diese Zahl eigentlich ist. In JEDER einzelnen Sekunde. Insgesamt kommt man da auf bis zu eine Trillion Plastiktüten pro Jahr.

Mit der Menge an Erdöl, die zur Herstellung einer Plastiktüte benötigt wird, könnte ein Auto 11 Meter weit fahren.

Das hört sich vielleicht nicht weit an, summiert sich aber schnell. Mit der Menge an Erdöl, die zur Herstellung von zehn Plastiktüten benötigt wird, könnte ein Auto ein Fußballfeld entlang fahren – du siehst also, was ich meine. Das summiert sich schnell. Jetzt rechne mal mit den oben genannten Zahlen und schon sind wir bei riesigen Entfernungen.

Eine Plastiktüte wird durchschnittlich 12 Minuten lang benutzt.

Zwölf Minuten. Mehr ist hierzu nicht zu sagen. Nach dem sie zwölf Minuten lang benutzt wurde, wird sie normalerweise weggeworfen. Tatsächlich werden weniger als 3 % aller Plastiktüten weltweit wiederverwertet. Und sobald sie einmal weggeworfen wurden, verschmutzen Plastiktüten 1.000 Jahre lang die Umwelt ehe sie zerfallen!

267 verschiedene Tierarten sind vom Müll im Meer betroffen.

Uns ist klar, dass es hierbei nicht speziell um Plastiktüten geht, aber dennoch besteht 90 % des Mülls im Meer aus der einen oder anderen Art Plastik. Wenn du das Video von National Geographic unten noch nicht gesehen hast, das davon handelt, wie es sich anfühlt, in einer Plastiktüte gefangen zu sein, dann schaue es dir jetzt an.

Plastiktüten gehören zu den 12 Gegenständen, die am häufigsten bei Aufräumaktionen in Küstengebieten eingesammelt werden.

Laut der gemeinnützigen Organisation Center for Marine Conservation gehören Plastiktüten zu den 12 Gegenständen, die bei Aufräumaktionen in Küstengebieten am häufigsten eingesammelt werden. Ein Grund mehr, ihre Nutzung einzuschränken.

Wenn wir alle Plastiktüten der Welt zusammenkleben würden, dann könnten wir die Erde damit 4.200 Mal umwickeln.

Richtig. Nicht einmal oder zweimal, sondern 4.200 Mal!

Wenn nur ein Mensch alle Plastiktüten wiederverwerten würde, die er im Laufe seines Lebens benutzt, dann wären das schon 22.000 Plastiktüten weniger für die Umwelt.

Dieser eine Mensch könntest du sein. Und wenn du diese Informationen mit deinen Freunden teilst, dann würden in Zukunft sehr viel weniger Plastiktüten die Umwelt verschmutzen.

Malaysia

Multitalent Malaysia

Malaysia

Stell dir kristallklares Wasser vor, das wunderschöne Inseln mit reinen, weißen Stränden umspült. Stell dir Palmen vor, die sich in der sanften, tropischen Brise hin- und herwiegen. Und im Hintergrund üppiger, grüner Regenwald – das ist Malaysia. Für Gerätetaucher ist Malaysias Artenvielfalt geradezu überwältigend. Das Land ist zweigeteilt – in die Malaiische Halbinsel, die im Süden an Thailand grenzt und das Malaiische Borneo, das das nördliche Viertel dieser weltweit drittgrößten Insel umfasst. Die Tauchmöglichkeiten werden nur noch von der kulturellen Vielfalt des Landes übertroffen.

Hunderte von tropischen Inseln sind von einer unglaublichen Auswahl an Tauchplätzen und unentdeckten Stränden umgeben. Für deine Tief-, Strömungs-, Wrack-, Grotten- und Steilwandtauchgänge kannst du aus einer Vielzahl Unterwasserlandschaften mit schräg abfallenden Riffen, Felsnadeln und Korallengärten auswählen. Hier findet man weltberühmte Steilwand-Tauchmöglichkeiten mit über 3.000 Arten von Meeresbewohnern und einige der besten Makrotauchplätze der Welt. Von der Malaiischen Halbinsel aus gelangt man zu den Perhentian-Inseln mit ihren hohen Felsnadeln und zur Insel Redang mit einigen der am weitesten entwickelten Korallengärten weltweit. Die Insel Tioman vor der Ostküste der Halbinsel hat erstaunliche Korallenformationen zu bieten und im nahegelegenen Tiefwasser befinden sich viele Wracks für Tec-Taucher.

Die besten Tauchgänge

  • Pulau Sibuan, Semporna – Gehört zu den Inseln und Riffen, zu denen man von Semporna aus eine Tagesausfahrt machen kann. Pulau Sibuan wird nur von ein paar wenigen als Seenomaden lebenden Bajau-Familien bewohnt. Die hervorragenden Möglichkeiten zum Muck-Diving, die es hier gibt, werden oft übersehen und die Taucher stürzen sich eher auf die Tauchplätze mit den bekanntesten Namen. Die im Semporna Marine Park gelegene Insel Pulau Sibuan ist jedoch die Topadresse zur Beobachtung von Mandarinfischen, Nacktkiemern und vielen ihrer Nachbarn.
  • Tunku Abdul Rahman Park, Kota Kinabalu – Hauptanziehungspunkt für Taucher ist hier das Makro-Leben. Wer sich aber ab und an auch mal umschaut und nach oben, auf den warten auch Riffhaie, Schildkröten und Rochen. Ihren Höhepunkt erreicht die Tauchsaison in den Monaten März und April, wenn Walhaie um Aufmerksamkeit wetteifern.
  • Das Wrack Atago Maru, Miri – Dieses 105 Meter lange japanische Handelsschiff aus dem Zweiten Weltkrieg steht aufrecht und seine Aufbauten befinden sich nur 10 Meter von der Oberfläche entfernt. Im von Korallen bewachsenen Rumpf wohnen jetzt Muränen und räuberische Barsche, und in der näheren Umgebung treiben sich häufig Makrelen und Barrakudas herum.
  • Tiger Reef, Tioman – Diese Felsnadel befindet sich unter Wasser auf einer durchschnittlichen Tiefe von 15 Metern und ist mit wunderschönen Korallenformationen, Seelilien, Gorgonien und Seefächern bewachsen. Starke Strömungen führen hier bei fast jedem Tauchgang verschiedene große Makrelen- und Barrakudaschwärme vorbei. Wenn du in die Canyons hinein- und wieder heraustauchst, kannst du dir die Rifffische, Muränen und Drachenköpfe aus der Nähe anschauen.
  • Das Sugar Wrack, Perhentian Inseln – Dieser große Zuckerfrachter sank während eines Monsuns im Jahr 2000 und liegt nun in 30 Metern Tiefe auf der Seite. Das Wrack wurde schnell von Korallen und anderen Meeresbewohnern eingenommen und bietet nun Rifffischen, Barrakudas und Bambushaien ein Zuhause und ein Versteck. Große Schnapper- und verschiedene Makrelenschwärme ziehen ihre Kreise um den Rumpf.
  • Wracks aus dem 2. Weltkrieg, Kuching – Direkt vor der Küste von Kuching liegen einige Wracks. Die japanischen Schiffe, u. a. die auseinander gebrochene Katori Maru und die intakte Hiyoshi Maru wurden von niederländischen U-Booten versenkt. Beide Wracks liegen etwa 20 Meter unter der Oberfläche und sind Zufluchtsorte für Meeresbewohner wie Barrakudas, Fledermausfische und Schnapper.
  • Pulau Lima, Redang – Dieser Unterwasserberg vor Pulau Lima hat faszinierende Felsformationen zu bieten, die bis in 30 Meter Tiefe hinabreichen. Die Strömung bringt hier manchmal große pelagische Arten wie Mantarochen oder Wale vorbei. Halte Ausschau nach Thunfischen, Barrakudas, Zackenbarschen und Schwarzspitzenhaien. Hart- und Weichkorallen, Gorgonien, Seeanemonen und Peitschenkorallen gibt es hier in Hülle und Fülle.
  • Pulau Saga, Lumut – Nur ein paar Fahrtstunden von Kuala Lumpur entfernt kann man vor Pulau Saga hervorragende Makrotauchgänge machen. Hier treffen die Taucher im Flachwasser auf Nacktschnecken, Seepferdchen und Anemonen mit Anemonenfischen. An den Rändern des Riffes ziehen Drückerfische und Blaupunktrochen vorbei und in den geschützten Gewässern wohnen unzählige Rifffische wie z. B. Füsiliere, Kofferfische und Halfterfische.

Willst du noch mehr erfahren? Geh auf ScubaEarth® für weitere Informationen zu Tausenden von Tauchplätzen, Fischarten, Urlaubszielen und noch vielem mehr.

Tauchfakten

Sicht – Je nach Region und Jahreszeit beträgt die Sicht 10 bis 40 Meter.

Wassertemperatur – So nahe am Äquator kann man das ganze Jahr über mit Wassertemperaturen von 26-30 ⁰C rechnen.

Wetter – Das Wetter ist in ganz Malaysia tropisch und es herrschen Lufttemperaturen von 21-32 ⁰C. Die Regenzeit von November bis März kann zwar die Tauchbedingungen beeinflussen, tauchen kann man hier aber das ganze Jahr über.

Meeresbewohner – Nahezu überall wirst du Schildkröten und noch mehr Schildkröten begegnen. Riffhaie, Barrakudaschwärme, verschiedene Makrelenarten, Büffelkopf-Papageienfische, Napoleon-Lippfische, Kaiserfische, Zackenbarsche, Fledermausfische, Stachelrochen, Kofferfische, Drachenköpfe, Röhrenaale und Muränen werden häufig gesichtet. Meist sieht man auch Falterfische, Schnapper, Drückerfische, Kugelfische, Garnelen, Nacktschnecken, Blaugeringelte Kraken, Karnevalstintenfische, Mandarinfische und Seepferdchen.

Kursempfehlung – Mach die PADI Peak Performance Buoyancy und PADI Deep Diver Kurse, damit du problemlos an den Steilwänden von Sipadan entlanggleiten kannst. Der PADI Digital Underwater Photographer ist ein Muss, wenn du die Schönheit der Unterwasserwelt richtig einfangen willst. Malaysia wird auch bei technischen Tauchern immer beliebter, also schau dir mal die PADI TecRec Kurse, wie z. B. den PADI Rebreather Diver Kurs an, falls dich das interessieren könnte. Du kannst auch PADI Profi werden und deinen PADI Divemaster Kurs, Assistant Instructor Kurs oder deine Ausbildung zum Open Water Scuba Instructor im wunderschönen Malaysia machen.

Reise-Infos

Hinweis – Reisen, egal zu welchen Zielen, können durch gewisse Umstände negativ beeinflusst werden. Unter anderem beispielsweise durch verschärfte Sicherheitslagen, Ein- und Ausreiserichtlinien, lokale Gesetzgebung und Kultur, Naturkatastrophen und Klimabedingungen. Egal welches Reiseziel du hast: prüfe bitte während deiner Reiseplanung und noch einmal kurz vor deiner Abreise die Reisewarnungen deiner jeweils zuständigen Stelle bzw. des zuständigen Ministeriums.

Sprache – Bahasa Malaysia ist zwar Landessprache, Englisch ist aber auch weit verbreitet. Außerdem werden verschiedene chinesische Dialekte und Hindi gesprochen.

Währung – Malaysische Ringgit. In den Städten und in vielen größeren Hotels, Restaurants und Geschäften werden Kreditkarten akzeptiert.

Flughäfen – Internationale Flughäfen gibt es in Penang (Penang International Airport), Johor Bahru (Senai International Airport), Kota Kinabalu (Kota Kinabalu International Airport), Kuching (Kuching International Airport) und Langkawi (Langkawi International Airport).

Strom und Internet – 240 Volt, 50 Hz. Internet gibt es in den Städten und in den meisten Urlaubsressorts.

Sehenswürdigkeiten an Land – Schaue dir die höchsten Hochhäuser der Welt in Kuala Lumpur an, besuche die Sabah Parks und besteige den Mount Kinabalu, besuche das Orang Utan-Schutzgebiet Sepilok in der Nähe von Sandakan, geh im Gunung Mulu Nationalpark Höhlenwandern, lerne in den Dschungeldörfern alte Kulturen kennen, besuche die vielen von Affen bewohnten Tempel im ganzen Land oder erkunde den Dschungel von Borneo.

Links für weitere Informationen:

tourism.gov.my

geographia.com/malaysia

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