Monthly Archives: Dezember 2016

6 Gründe, warum es dir selbst an Land nutzt, Taucher zu sein

Als Taucher lernt man viele Dinge, und zwar nicht nur in den Kursen, die man macht, sondern auch jedes Mal, wenn man tauchen geht. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass viele der Dinge, die du beim Tauchen lernst, auch an Land ganz praktisch sein könnten?

1. Wer taucht, auf den kann man sich noch mehr verlassen

diver benefits - buddy

Eines der wichtigsten Dinge, die du als Taucher lernst, ist das Buddy-System. Die Abhängigkeit von deinem Tauchpartner macht dir klar, dass er bzw. sie auch genauso von dir abhängig ist – wenn es darum geht einen richtigen Buddy Check zu machen, nahe bei einander zu bleiben, auf Zeichen zu achten, dass etwas vielleicht nicht rund läuft und bei Bedarf klar miteinander zu kommunizieren. Taucher verstehen, wie wichtig es ist, ein verlässlicher Tauchpartner unter Wasser zu sein und sind so auch verlässlichere Freunde an Land.

2. Wer taucht, wird achtsamer

diver benefits - aware

Dieser Punkt hat zwei Aspekte – man achtet nicht nur auf sein direktes Umfeld (wo sich andere Taucher befinden und wo man es vermeidet, Korallen kaputt zu machen), sondern beginnt auch bereits beim ersten Atemzug unter Wasser die Schönheit der Meereswelt zu schätzen und ihre Verletzlichkeit zu verstehen. Und natürlich unternimmt man dann an Land die notwendigen Schritte zu ihrem Schutz und gibt sein Wissen an andere weiter, damit sie genauso handeln wie man selbst.

3. Wer taucht, kommuniziert besser

diver benefits - communication

Da man unter Wasser nicht mit seinem Tauchpartner sprechen kann, muss man andere Kommunikationswege nutzen. Man muss gut überlegen, wie man das, was man sagen will, am besten deutlich macht und das ist eine Fähigkeit, die auch an Land sehr nützlich sein kann.

4. Wer taucht, der braucht kein GPS-System

diver benefits - navigator

Navigationsfertigkeiten sind für Taucher sehr wichtig, und zwar so wichtig, dass man bereits beim PADI Open Water Diver Kurs einige grundlegende Fertigkeiten erlernt. Natürlich hat es auch an Land seine Vorteile, wenn man navigieren kann – wie oft vergisst man nicht, wo man sein Auto geparkt hat? Wenn du glaubst, deine Navigationsfertigkeiten könnten eine Auffrischung oder ein Upgrade gebrauchen, dann mach doch den PADI Underwater Navigator Spezialkurs.

5. Wer taucht, der wird zum Abenteurer

Diver Benefits - adventure

Was ist schon besser als ein Abenteuer? Als Taucher lernt man das sehr schnell und wenn man dann mal auf den Geschmack gekommen ist, dann beginnt man auch an Land viele interessante Dinge zu tun, die man vorher vielleicht verpasst hätte.

6. Wer taucht, wird glücklicher – und entspannter

Das glaubst du nicht? Schau dir diesen Blog an, oder diesen Blog, oder sogar diesen hier.

Wir warten auf dich! Finde den  PADI Dive Shop in deiner Nähe und du kannst heute noch abtauchen!

Der südlichste Zipfel Afrikas: Ein Paradies für pelagische Arten

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Gerätetauchen rund um den südlichsten Zipfel des afrikanischen Kontinents ist nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Im Wasser hier wimmelt es nur so von Fischen und das bedeutet, dass die großen Jäger der Unterwasserwelt hier auch allgegenwärtig sind. Die Tauchbedingungen können hier aufgrund starker Strömungen und stark schwankender Sichtweiten zwischen 5 bis 30 Metern aber auch eine große Herausforderung sein. Für erfahrene Taucher und Abenteurer auf der Suche nach unvergesslichen Begegnungen mit pelagischen Tieren besteht absolut kein Zweifel: Südafrika und Mosambik sind Pflicht!

Die meisten Taucher haben schon einmal vom  Sardine Run  gehört – das ist ein jährlich stattfindendes Naturereignis, bei dem Millionen von Sardinen die afrikanische Küste entlang wandern und dabei sehr hartnäckig von hungrigen Jägern verfolgt werden. Da nur wenige Taucher die Chance haben, bei diesem Event dabei zu sein, lohnt sich ein weiterer Blick auf das südliche Afrika. Dort bieten sich viele weitere faszinierende Tauchplätze an und man kann zu jeder Jahreszeit vielen Großfischen begegnen.

Blauhaie, Makohaie und Breitnasen-Siebenkiemerhaie rund um Kapstadt

Rund um Kapstadt kann man das ganze Jahr über fantastisch mit großen pelagischen Tieren tauchen. Von Oktober bis Mai (die Sommermonate am Kap) trifft man auf Makohaie und Blauhaie, die im offenen Meer ihre Runden ziehen und von Mai bis September kann man Weiße Haie bei ihrer Jagd auf Seelöwen rund um die False Bay beobachten. Außerdem können Taucher in den Kelpwäldern der Region das ganze Jahr über Breitnasen-Siebenkiemerhaien, Seelöwen und sogar einer kleinen Pinguinkolonie begegnen.

Whale - South Africa

Mit sanften Riesen tauchen in der Sodwana Bay

Etwas weiter im Norden, in der Nähe der Grenze zu Mosambik, liegen die Tauchplätze der Sodwana Bay. Taucher, die dieses Reiseziel zwischen November und April ansteuern, haben gute Chancen, bei ihren Tauchgängen dort Walhaien – und manchmal auch Mantarochen – zu begegnen. Bei Besuchen zwischen Mai und November kann man beeindruckende Buckelwale und Südliche Glattwale sehen, die bei ihren Wanderungen in den Süden durch die Sodwana Bay ziehen.

Auge in Auge mit Bullen- und Tigerhaien vor Durban

Die Küstenstadt Durban befindet sich an der Ostküste Südafrikas. Zwei sehr bekannte Tauchplätze sind etwas südlich der Stadt: Protea Banks und Aliwal Shoals. Je nach Jahreszeit treffen die Taucher hier bei den Riffen und im offenen Meer auf Tiger-, Bullen-, Hammer- und Sandtigerhaie und auch Walhaie sind bekannt dafür, hier ab und zu vorbei zu ziehen. Viele Tauchausflugsbetreiber haben Tagestouren zu den interessantesten Tauchplätzen im Angebot und diese Ausflüge (mit Absprüngen in die Wellen und schnellen Strömungen) können für sich schon ziemlich abenteuerlich sein!

Begegnungen mit Walhaien und Mantarochen in Mosambik

Jeder Taucher, der sich bei einem Tauchgang ein Erlebnis mit einem Mantarochen oder einem Walhai wünscht, wird bei seiner Reise nach Mosambik den richtigen Platz für sich finden. Wer hier taucht, dem ist fast schon garantiert, dass er Mantas oder Walhaie zu Gesicht bekommt. Rund um die Stadt Tofu gibt es viele Tauchunternehmen, die Ausflüge zu den berühmtesten Tauchplätzen, also u. a. dem Manta Reef, Giants Castle und Mike’s Cupboard, anbieten.

Manta Rays

Erfahre mehr übers Tauchen in Südafrika und Mosambik – und dann  nimm Kontakt zu einem PADI Dive Shop vor Ort auf und buche deine nächste Reise!

Die Entdeckung der Wunder des Meeres mit Gemma Smith

Gemma Smith ist PADI Master Scuba Diver Trainerin und Tec-Forschungstaucherin aus Großbritannien. Sie arbeitet als wissenschaftliche Tauchassistentin bei archäologischen Forschungsmissionen und wurde erst kürzlich von der Huffington Post zu einer der Top 10 Taucherinnen der Welt gekürt! Ob sie nun durch Unterwasserhöhlen navigiert, Tec-Tauchgänge führt oder bei den Ausgrabungen an historischen Wracks hilft, sie schafft es uns immer wieder mit ihren Entdeckungen unter Wasser in Erstaunen zu versetzen.

Wir trafen Gemma bei einem PADI Fotoshooting in La Paz (Mexiko) und erfuhren von ihr, was es mit ihren Tauchabenteuern auf sich hat und was ihre My PADI Geschichte ist:

Welchen Einfluss hatte das Tauchen mit PADI auf dein Leben bzw. auf deinen Berufsweg?

Dass ich mit PADI das Tauchen gelernt habe, hat mein Leben verändert. Mit 17 machte ich meinen Open Water Diver Kurs und da wusste ich, dass ich den Rest meines Lebens mit Tauchen verbringen wollte. Ich machte mehr Kurse, tauchte so oft es menschenmöglich war, reiste durch die ganze Welt zu neuen Tauchplätzen und lernte so viel es ging über das Tauchen. Fast zehn Jahre später arbeite ich nun als professionelle Tauchausbilderin und als Tauchexpertin bei archäologischen Projekten. Damals, als ich tauchen lernte, hätte ich nie gedacht, dass das mein Leben schließlich lenken und so stark beeinflussen würde.

Erzähl uns mehr darüber, wie es ist, Tauchexpertin bei archäologischen Projekten zu sein! Wie bist du in diesem Bereich gelangt und was motiviert dich dazu, als Gerätetaucherin weiter zu forschen?

Ich arbeite sehr gerne bei archäologischen Projekten mit. Wenn  Artefakte nach Hunderten oder manchmal sogar Tausenden von Jahren vom Meeresboden nach oben gelangen, dann bekomme ich eine Gänsehaut. Diesen Augenblick gibt es nur ein einziges Mal! Es ist ganz schön verrückt, wenn man einmal überlegt, dass einige dieser Objekte wahrscheinlich Hunderte von Jahren von keinem Menschen gesehen wurden.

Archäologie ist mit Sicherheit ein Bereich, für den ich mich in den letzten Jahren immer mehr interessiert habe. Ich begann bei diesen Projekten als CCR -Spezialistin, ohne dass ich wirklich Ahnung von Archäologie hatte. Nachdem ich aber immer öfter mit dabei war, belegte ich Kurse in den Grundlagen der Unterwasserarchäologie, damit ich noch tiefer in diesen Bereich der Expeditionen „eintauchen“ konnte. Es gibt da draußen noch so unglaublich viel zu entdecken und die Chance, in Zukunft an einigen dieser Projekte beteiligt zu sein, ist sicherlich etwas, was mich beim Tauchen gerade unheimlich anspornt.

Du hast beim Ausgraben des Wracks der Antikythera, einem weltberühmten, historischen Schiffswrack in Griechenland, geholfen. Würdest du uns erzählen, wie es war, die Antikythera zu betauchen und zu erforschen… Und das auch noch als eine der ersten Frauen? 

Das Tauchen am Wrack der Antikythera gehört zweifellos zu den Highlights meiner Taucherkarriere. Das ist einfach so ein Kult-Tauchplatz! Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Schwammtauchern entdeckt und auf zwei verschiedenen Expeditionen in den 1950ern und 1970ern von der Legende Jacques Cousteau betaucht. Und jetzt bin ich bei einer modernen Ausgrabung von genau diesem Wracks dabei, in dem der Mechanismus von Antikythera gefunden wurde – da ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen!

Bevor ich zum ersten Mal an diesem Wrack tauchte, habe ich eigentlich gar nicht darüber nachgedacht, dass ich vielleicht die erste Frau bin, die das tut. Ich wollte dort nur mit dem Rest des Forschungsteams tauchen und meine Arbeit gut machen. Das Team, mit dem ich arbeite, ist großartig. Ich bin nie irgendwie anders behandelt worden, nur weil ich eine Frau bin. Erst viel später sagte einer meiner Teamkollegen, dass ich vermutlich die erste Frau war, die dort getaucht ist. Ich war überrascht! Ich denke, dass es wahrscheinlich auch deshalb so lange gedauert hat, dass eine Frau dort zum ersten Mal getaucht ist, weil dort generell wenig Leute tauchen. Ich bin mir aber sicher, dass in Zukunft dort mehr Frauen tauchen werden.

Du unterrichtest auch gerne und hast Freude daran, die Unterwasserwelt mit anderen gemeinsam zu erkunden. Welchen  PADI Spezialkurs unterrichtest du am liebsten und warum?

Ich unterrichte total gerne den  Dry Suit Kurs! Ich weiß, das klingt etwas merkwürdig für einen Lieblingskurs (vor allem im Vergleich mit Kursen, die irgendwie glamouröser klingen), aber dafür gibt es einen Grund. Ich habe als Wracktaucherin im kalten Wasser in Großbritannien angefangen und schnell verstanden, wie viele faszinierende Tauchplätze es dort gibt, an die sich viele Leute wegen der Temperaturen nicht wagen. Wenn du trockentauchen kannst, dann öffnen sich dir plötzlich die wunderschönsten und unglaublichsten Unterwasserwelten, ohne dass du dich aufgrund der Temperaturen unwohl fühlen müsstest.

Einige meiner schönsten Tauchgänge habe ich in unglaublich kaltem Wasser gemacht. Ich bin  an unberührten Wracks im eiskalten Wasser vor Neufundland getaucht, in Silfra in Island (berühmt für den Graben zwischen zwei tektonischen Platten) und in Minen in Finnland…. Das waren spektakuläre Tauchgänge, bei denen ich mich sehr wohl gefühlt habe, weil ich die richtige Isolierung und den richtigen Kälteschutz hatte. Ich würde mich freuen, wenn mehr Menschen erkennen würden, wie schön Kaltwassertauchen sein kann.

Dein bester Tauchgang aller Zeiten:

In La Paz mit PADI! Meinen allerbesten Tauchgang überhaupt habe ich erst kürzlich dort mit den Seelöwen gemacht. Sie sind wirklich wie kleine Unterwasser-Welpen! So verspielt und lustig und so voller Energie! Ich musste während des Tauchgangs immer wieder meine Maske ausblasen, denn ständig kam Wasser hinein, weil ich so viel lachen musste. Immer, wenn ich tauche, dann macht mich das glücklich. Aber dieser Tauchgang war wirklich etwas Besonderes. 

Wie würdest du einem Nicht-Taucher gegenüber mit nur einem Wort oder in nur einem Satz das Gerätetauchen beschreiben?

Unterwasser-Astronaut 🙂

Und zu guter Letzt: welche Bedeutung hat „My PADI“ für dich und warum?

Ich war schon immer ein Fan von Outdoor-Sport, hatte aber nie das Gefühl, etwas gefunden zu haben, was wirklich zu mir passte. Erst als ich das Tauchen einmal ausprobiert hatte, wusste ich, dass ich meine Bestimmung gefunden hatte. Noch nie hatte ich so etwas Einzigartiges erlebt, wie diesen ersten Atemzug unter Wasser! PADI hat mir die Tür zu einer ganz neuen Welt geöffnet, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

Mehr My PADI Geschichten wie die von Jemma findest du auf mypadi.padi.com.

Die Kanarischen Inseln

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Die Inseln der Glückseligen (Taucher)

Sonne, das ganze Jahr über, warmes, klares Wasser und dramatische Unterwasser-Vulkanlandschaften – das macht die Kanarischen Inseln für Taucher attraktiv. Die manchmal wegen ihres subtropischen Klimas und ihren Sandstränden auch die „Inseln der Glückseligen“ genannten spanischen Inseln liegen am östlichen Rand des Atlantischen Ozeans vor der Nordwestküste Afrikas. Sie waren ein wichtiger Anlaufhafen für spanische Galeonen, die auf ihrem Weg nach Amerika die Passatwinde für sich nutzten.

Die sieben größten Inseln – Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro – gehören zu den wichtigsten europäischen Urlaubszielen und ziehen jedes Jahr über 12 Millionen Besucher an. Wer kommt, kann sich genau den Ort aussuchen, der am besten zu ihm passt und zwischen lebendigen Städten mit einem tollem Nachtleben und verschlafenen kleinen Städtchen wählen, in denen sich der Stress einfach so verflüchtigt.

Und das noch bevor es ans Tauchen geht. Sichten von über 30 Metern sind normal und die Wassertemperaturen sinken nie weit unter 17-18° C. So lässt sich die einzigartige biologische Vielfalt hier mit Leichtigkeit genießen. Taucher treffen hier sowohl auf atlantische als auch auf mediterrane und einheimische Arten.

Die besten Tauchgänge

  • La Catedral– Dieser Tauchplatz in Gran Canaria gilt aufgrund seiner ungewöhnlichen und beeindruckenden Vulkanformationen als einer der Top-Tauchplätze der Region. Vor der Küste von La Isleta, nördlich von Las Palmas, gibt es Unmengen von Lavatunneln, Höhlen, Bögen und Spalten. Man braucht ein Boot und jemanden, der sich auskennt, damit man hier den bestmöglichen Tauchgang erlebt.
  • Die Arona– Für Schiffswrack-Fans hat Las Palmas auf Gran Canaria eine breites Angebot. Manche sagen, die Wracks hier gehören zu den besten der Welt. Die Arona liegt, in einem Stück, in 40 Metern Tiefe auf ihrer Seite. Sie ist bekannt dafür, dass Barrakudaschwärme und andere pelagische Arten entlang ihres Rumpfes Patrouille schwimmen.
  • La Restinga– Vor El Hierro gibt es ein Meeresschutzgebiet, in dem Schildkröten, Thunfischen und Delphine in Massen auftreten. Und sogar der eine oder andere Walhai zeigt sich hier schon mal. Es ist noch nicht lange her, dass 2011 hier ein Unterwasservulkan ausbrach und dennoch siedeln sich die Meeresbewohner hier schon wieder an. El Hierro ist die kleinste der Kanarischen Inseln und ein bisschen abgelegen – man fliegt nach Teneriffa und muss von dort eine Fähre nehmen – für den Aufwand wird man jedoch auf jeden Fall beim Tauchen entschädigt.
  • La Burrera– Dieser Tauchplatz, der direkt vor der kleinen Insel La Graciosa nördlich von Lanzarote liegt, wartet mit einer dramatischen Unterwasserlandschaft auf, zu der auch Felsnadeln, Säulen und große Felsvorsprünge gehören. Hier werden die Meeresbewohner geschützt und sie gedeihen prächtig.
  • Cueva Del Palm Mar– Befindet sich auf Teneriffa und zehn Minuten von Los Cristianos und Las Galletas entfernt. Hier wird fortgeschrittenen Tauchern und Tec-Tauchern jede Menge Aufregung geboten. Kristallklares Wasser ermöglicht eine unglaubliche Sicht auf große Felsen, eine Höhle, Hummer, atlantische Barrakudas und verschiedene Muränenarten. Selbst wenn sie eigentlich ganz sanftmütig und nur neugierig sind, so sehen einige von ihnen dabei doch ziemlich grimmig aus.

Willst du noch mehr erfahren? Auf ScubaEarth® findest du weitere Informationen zu Tausenden von Tauchplätzen, Fischarten, Urlaubszielen und noch vieles mehr.

Tauchfakten

Sicht – Hervorragend und, abhängig von den lokalen Bedingungen, oft auch über 30 Meter.

Wassertemperatur – Die Kanarischen Inseln baden quasi im Golfstrom, der die Wassertemperatur hier so reguliert, dass sie im Winter bei 17-18° C und im Sommer bei rund 23° C liegt. Im Sommer bieten sich hier 5mm-Nassanzüge und im Winter 7mm-Anzüge an.

Wetter – Hauptsächlich milde Winter und warme Sommer. Es herrscht das ganze Jahr über warmes, sonniges Wetter mit Temperaturen zwischen 17° C im Winter und 24° C im Sommer.

Meereslebewesen – Zu den Fischarten hier zählen Haie, Rochen, Brassen, Makrelen, Grunzer, Drachenköpfe, Drückerfische, Zackenbarsche, Grundeln und Schleimfische. Bei den Wirbellosen trifft man auf Schwämme, Seefächer, Quallen, Anemonen, Krebse, Seeigel und viele mehr.

Kursempfehlung – Mach die PADI Deep Diver und PADI Wreck Diver Kurse und du kannst an den tieferen Wracks tauchen.  Der AWARE – Fish Identification Spezialkurs empfiehlt sich dann, wenn du die vielen einzigartigen Lebewesen auch identifizieren willst, denen du begegnest.

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Reise-Infos

Hinweis – Reisen, ganz egal wohin sie gehen, können durch bestimmte Umstände negativ beeinflusst werden. Unter anderem beispielsweise durch schwierige Sicherheitslagen, verschärfte Ein- und Ausreiserichtlinien, lokale Gesetzgebung und Kultur, Naturkatastrophen und Klimabedingungen. Egal welches Reiseziel du hast: prüfe bitte während deiner Reiseplanung und noch einmal kurz vor deiner Abreise die Reisewarnungen deiner jeweils zuständigen Stelle bzw. des zuständigen Ministeriums.

Sprache – Spanisch. In den Touristengebieten wird auch englisch, französisch und deutsch gesprochen.

Währung – Euro. Kreditkarten werden in Hotels und in Geschäften akzeptiert, die sich auch auf Touristen spezialisiert haben.

Große Flughäfen – Teneriffa, Lanzarote, Gran Canaria und La Palma

Strom und Internet – 220 Volt, 50 Hz; europäischer Stecker Typ C oder E/F mit zwei Polen

Sehenswürdigkeiten an Land – Wandere in einem Nationalpark einen Vulkan hinauf, wirf dich in das aufregende Leben der großen Touristenstädte oder erhole dich im besten Klima der Welt.

Trouver des Magasins et Clubs de plongée PADI en Espagne

Links für weitere Informationen:
Touristeninformation

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Wieder einmal wird PADI auf der BOOT Messe in Düsseldorf vom 21. bis 29. Januar ausstellen. Wir laden dich, deine Taucher- und Nichttaucher-Freunde ein, uns im PADI Village zu besuchen, wo PADI Mitarbeiter vor Ort sein werden, um ein freundliches Gespräch zu führen, unsere neuesten Produkte vorzustellen, und all deine Tauchfragen zu beantworten.

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