Monthly Archives: Juli 2016

5 Spezialkurse, die man in Spanien machen sollte

 

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Bei PADI Spezialkursen erlernst du neue Techniken und du erfährst, wie du dein Erlebnis unter Wasser noch weiter verbessern kannst.  Willst du Spaß haben, sicherer werden und deine Spezialfertigkeiten verbessern? Hier sind 5 PADI Spezialkurse, die du in Spanien machen solltest:

  1. PADI Altitude Diver Spezialkurs: immer wenn du auf über 300 Metern über dem Meeresspiegel tauchen gehst, spricht man von Höhentauchen. Wenn du bereit bist, eine verborgene Welt zu entdecken, in die sich wenige Menschen wagen, dann ist dieser Kurs das Richtige für dich. Die Meseta Central („zentrale Hochebene“) ist ein riesiges Plateau im Herzen des spanischen Festlands, dessen Erhebungen zwischen 610m und 760m erreichen. Die Meseta Central ist von Bergen umgeben und fällt langsam nach Westen hin und in Richtung der diversen Flüsse ab, die die Grenze zu Portugal bilden. Die meisten PADI Dive Center im Inland bieten im Naturpark „Lagunas de Ruidera“ den PADI Altitude Diver Spezialkurs im Höhentauchen an.
  1. PADI Deep Diver Spezialkurs: das Erkunden tieferer Tauchplätze hat etwas ganz Aufregendes und Geheimnisvolles an sich. Um mit einem sicheren Gefühl in Tiefen von bis zu 40 Meter zu tauchen, solltest du den PADI Deep Diver Spezialkurs machen. Die Costa Brava an der Mittelmeerküste im Nordosten bietet Tauchplätze mit Tiefen von bis zu 50 Metern, wie z.B. die beliebten „Illes Medes“ (Medes-Inseln), ein Naturreservat, in dem man das ganze Jahr über die Chance hat, pelagischen Fischen zu begegnen.
  1. PADI Underwater Naturalist: wenn du mehr über Symbiosen, Unterwasserökologie und die Lebensräume von Wasserpflanzen und Tieren im Wasser lernst, dann fallen dir unter Wasser Verhaltensmuster und Lebewesen auf, die du früher vielleicht übersehen hättest. Das Cabo de Palos in der Region Murcia ist ein hervorragender Ort für diesen Kurs. Das Meeresschutzgebiet in dieser Gegend bietet vielen Mittelmeerpflanzen und -tierarten sowie vielen verschiedenen, spektakulären Nacktschnecken ein Zuhause.
  1. PADI Wreck Diver Spezialkurs: Wracks bieten faszinierende Einblicke in die Vergangenheit. Jedes Wrack bietet dir die Chance etwas Neues zu entdecken und damit ein Geheimnis zu lüften oder etwas zu finden, das andere zuvor übersehen haben.  Die Küste des Baskenlands im Norden bietet mit ihren interessanten Wracks in erreichbaren Tiefen einige tolle Möglichkeiten für Sporttaucher.
  1. PADI Digital Underwater Photographer: das Beste, was es nach dem direkten Erleben der Wunder unter Wasser gibt, ist das Einfangen genau dieser ganz besonderen Momente in Bildern. Denn so kannst du dich noch lange nach dem Auftauchen an sie erinnern. Das Wasser der Balearen ist klar und das Leben unter Wasser vielfältig und so sind die Inseln eine Top-Destination für Unterwasserfotografen der ganzen Welt.

Die spanische Küste bietet für die meisten PADI Spezialkurse das optimale Umfeld und ideale Bedingungen. In der Gegen von Mazarrón y La Azohía findet man auch viele verschiedene Höhlensysteme. Die sind ideal für die Kurse PADI Cavern Diver (Höhlentauchen) und PADI Sidemount Diver.

Andere Tauchplätze wie das Cabo de Gata, Tarifa, Islas Cies oder die Columbretes Inseln sind perfekt für den PADI Spezialkurs deiner Wahl und spektakuläre Unterwasserlandschaften.

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Brauchst du noch mehr Inspiration? Finde heraus, was dich wirklich interessiert und suche dir dann einen PADI Dive Shop in Spanien.

Warum der Profi-Taucher-Lifestyle das Richtige für dich ist

Langweilst du dich bei der Arbeit? Erwischst du dich manchmal dabei, wie du aus dem Fenster siehst und vom Reisen und von Abenteuern träumst? Es ist nicht einfach, jeden Tag aufzustehen und zur Arbeit zu gehen, wenn “Stromberg” und “The Office” dir eher wie Dokumentarfilme vorkommen als wie Comedy-Serien.

Wenn du schon einmal darüber nachgedacht hast, deine Liebe zum Tauchen zum Beruf zu machen, dann solltest du hier weiterlesen. PADI Open Water Instructor zu werden ist eine tolle Möglichkeit, neue berufsrelevante Fähigkeiten hinzu zu gewinnen, die dir dabei helfen können,  dem Bürojob-Hamsterrad zu entkommen.

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Hier sind 7 Gründe dafür, warum du Tauchlehrer werden solltest:

Trage Shorty und Füßlinge zur Arbeit, nicht Anzug und Krawatte

Jeder Beruf hat eine Art Uniform, die zu ihm gehört. Wenn du nicht gerne Krawatten trägst – Shorts und Flip-Flops sind das klassische Tauchlehrer-Outfit

Mach einen großen Schritt von einer Plattform, keine Aufzugfahrt nach oben

Manche Menschen verbringen 15 Stunden und mehr die Woche in einem Auto, Bus oder Zug auf dem Weg zur Arbeit. Wenn du dem täglichen Hamsterrad entkommen willst, dann denke mal darüber nach, dass Tauchlehrer mit dem Boot zur Arbeit fahren können.

Schwimm‘ im Kreis herum – und zwar wortwörtlich!

Tauchlehrer unterrichten, anstatt an langweiligen Meetings teilzunehmen. Für Menschen, die die Unterwasserwelt mit anderen teilen wollen, ist das perfekt. Es gibt nichts Schöneres, als die Leidenschaft in den Augen eines neuen Tauchers wachsen zu sehen.

Entdecke Korallentunnel und lauf nicht durch Büroflure

Tauchlehrer schreiben oft noch “Reiseführer” in ihren Lebenslauf hinein. Das Buchen und Leiten von Gruppentauchreisen zu exotischen Tauchplätzen wird dir dabei helfen, hinter deinem Schreibtisch hervorzukommen und dein Fernweh zu kurieren.

Teile deine Liebe zum Meer mit anderen

Wenn du deine Arbeit liebst, dann verschwindet die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit und es heißt, dass man dann zu den glücklichsten Menschen der Welt gehört. Wer möchte das nicht?

Umgib dich mit neugierigen Fischen, und nicht mit nervigen Kollegen

Die Arbeit in der Tauchbranche bedeutet, dass deine Kollegen und Kunden demnächst tauchen gehen werden. Sie sind also schon automatisch zufriedenere Menschen als diejenigen, die keinen Tauchgang planen.

Arbeite auf einem Tauchboot, nicht in einem Bürogebäude

Tauchlehrer haben eine Berufsausbildung, die es ihnen erlaubt, nicht nur auf tropischen Inseln, sondern überall auf der Welt zu arbeiten. Wenn es für dich besser klingt, draußen in der Natur zu sein, als unter Halogenlampen zu sitzen, die deine Seele austrocknen, dann denk’ daran: die Anmeldung zum PADI Divemaster Kurs ist der erste Schritt auf dem Weg zum Tauchlehrer und zu einem tollen neuen Leben.

Mach das Meer zu deinem Büro: hier klicken und mehr darüber erfahren, wie man PADI Instructor wird

Brauchst du noch mehr Beweise? Schau dir dieses Video an und du verstehst, was wir meinen.

AmbassaDiver: Indigo Bolandrini

Hallo, ich heiße Indigo Bolandrini, ich bin 15 Jahre alt und ganz verrückt aufs Tauchen.  Ich lebe in einer kleinen Stadt an der Küste des Roten Meeres und gehe dort in eine Britische Schule.  Ich tauche jede Woche und in meinen Ferien.  Mit dem Tauchen begann ich ein paar Wochen nach meinem 12. Geburtstag und ich wurde sofort süchtig danach. Denn ich hatte schon immer eine Schwäche für das Meer gehabt und sah mir immer Fernsehsendungen über das Leben im Meer und Jacques Cousteau an.  Mit 12 Jahren wurde ich auch der jüngste Junior Master Scuba Diver der Welt und das war der erste Schritt in meinem Taucherleben.  Bis jetzt habe ich 600 Tauchgänge in mein Logbuch eingetragen und über 15 Brevets vom DPV (Unterwasser-Scooter) bis hin zum Unterwasserfotografen gemacht.  Jetzt möchte ich als Unterwasserfotograf und Meeresumweltschützer noch viel erreichen.

Was mich motiviert tauchen zu gehen ist meine große Leidenschaft für den Sport und meine große Liebe für das Meer und die wunderschönen Pflanzen und Tiere, die in ihm leben.  Beim Tauchen fällt der ganze Stress von mir ab und ich verbinde mich mit einer Welt, die so völlig anders ist als unsere.  Ich finde es toll, jeden Morgen aufzuwachen und zu wissen, dass ich bald wieder das bunte, leuchtende Riff besuchen kann.  Wenn ich Schule habe, dann gibt es mir ein tolles Gefühl zu wissen, dass ich tauchen gehen kann.  Unter Wasser fotografieren zu können, ist auch zu einer sehr großen Motivation für mich geworden. Ich liebe es einfach, tolle Augenblicke im Meer in einem Bild einzufangen! Beim „United Nations World’s Oceans Day“-Wettbewerb machte ich 2016 in der Kategorie „Jugend“ den zweiten Platz – darauf bin ich wahnsinnig stolz!

Indigo Dive

Ich bin sehr stolz darauf, PADI AmbassaDiver zu sein. Aus Millionen von PADI Tauchern wurde ich ausgewählt, um die weltgrößte Tauchorganisation zu vertreten.  Es ist eine Ehre, mit nur 14 Jahren solch eine große Verantwortung übertragen zu bekommen.  Ich möchte mehr Menschen dazu inspirieren zu tauchen und ich möchte, dass sie von den Problemen erfahren, die unsere Meere aufgrund von Verschmutzung haben. Denn wenn wir sie zerstören, dann können wir nirgendwo mehr tauchen und niemand wird mehr ihre Schönheit sehen.  Ich bin stolz darauf, PADI zu repräsentieren, denn wegen PADI bin ich ein Teil der Tauchwelt geworden.

Ich habe viele Menschen getroffen, die Angst vor dem Tauchen haben.  Was ich ihnen immer erzähle ist, dass sie sich vorstellen sollen, auf einem anderen Planeten zu sein, um dort etwas Neues zu entdecken.  Angst ist nur eine vom Menschen erzeugte Illusion, die man mit der Kraft der Gedanken überwinden kann.  Tauchen ist wie ein Spaziergang auf unserem Planeten mit einer Flasche voll Luft auf dem Rücken. Nur ein paar Meter unter Wasser, aber mit einer Aussicht auf Riffe, Fische und Luftbläschen! Bei all den Kriegen und Problemen, die es auf unserer Welt gibt, fühle ich mich nicht bei mir zu Hause, sondern unter Wasser am sichersten – und jedem, der Angst davor hat zu tauchen, sollte es genauso gehen.

Die beiden Menschen, die mich am meisten inspirieren sind Ahmed Gabr (der tiefste Taucher der Welt), den ich letztes Jahr bei seinem Weltrekord-Säuberungstauchgang kennenlernen durfte und Leonardo DiCaprio. Leonardo DiCaprio ist ein toller Schauspieler und gleichzeitig setzt er sich mit Leidenschaft für die Gesundheit unseres Planeten und den Schutz unserer Ökosysteme ein.  Es wäre ein Traum für mich, ihm irgendwann einmal zu begegnen.

Divemaster sprechen über ihre Motivation

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Ich unterhielt mich mit Brian über die vielen verschiedenen Beweggründe, die es gibt, PADI Profi zu werden.  Er ist schon lange im Tauchgeschäft und in den letzten Jahrzehnten haben wir viel zusammen gearbeitet.  Er ist jemand, mit dem man gut Ideen austauschen kann.  Wir versuchten auf kurze und knackige Art und Weise darzustellen, welche Vorteile es hat PADI Profi zu werden. Und da gab es viel zu besprechen, vor allem da wir uns gerade in der letzten Phase eines Divemasterkurses befanden.

Die Divemasterkandidaten sind ein bunt gemischter Haufen: Profis und Freizeittaucher, jung und alt, Familienmenschen und Singles.  Während wir noch die letzten Kursaufgaben durchführten, konnten wir schon sagen, dass sich alle sehr gut angestellt und Spaß an den Erfahrungen gehabt hatten, die sie im Laufe des anspruchsvollen Kurses gemacht hatten. Dank der Tauchbedingungen, die zu Frühlingsbeginn herrschten, hatten wir ein paar sehr gute Taucher ausbilden können.

Auch ihre Beweggründe dafür, am Kurs teilzunehmen und PADI Mitglied zu werden, waren bunt gemischt.

Istvan erzählte mir, dass er DM werden wollte „um noch besser zu verstehen, wie ich nicht nur auf mich selbst achten muss, sondern auch auf andere.  Dadurch mache ich so viele zusätzliche Erfahrungen und erweitere mein Wissen. Das könnte in manchen Situationen von unschätzbarem Wert sein.  Außerdem glaube ich, dass ein Divemaster eine Führungsposition einnimmt, die es mir ermöglicht beim Tauchen und auch bei meiner täglichen Arbeit weiter als Mensch zu wachsen.“

PADI Divemaster

Christina sagte, dass sie „immer schon reisen, in einem wärmeren Klima leben und dem Alltag so oft wie möglich entfliehen wollte.  Beim meinem allerersten Tauchgang, einem Schnuppertauchgang, wusste ich sofort, dass Tauchen genau mein Ding ist und dass es mir die Tür zu Reisen und Arbeitsmöglichkeiten auf der ganzen Welt öffnen würde.“ Sie arbeitet als Freiberuflerin, was so seine Tücken mit sich bringt, da die Arbeit nicht regelmäßig ist und es sein kann, dass es manchmal Monate dauern kann bis sie den nächsten Job hat.  Für sie war DM und PADI Mitglied zu werden der erste Schritt, diese Lücken zu schließen, ihre Schreibtischarbeit zu reduzieren und hoffentlich ist es auch ihr Chance den Lifestyle zu erreichen, den sie sich schon immer gewünscht hat: „Irgendwo, wo es warm ist und wo mich das Meer umgibt.  [Als PADI Divemaster] kann ich jetzt diese Tür für jemand anderen öffnen, der gerade erst anfängt tauchen zu lernen.“

Mark erzählte mir, dass er, als er mit dem Tauchen begann, sich nie hätte vorstellen können, bis zum Profi-Niveau weiterzumachen.  „Die Master Scuba Diver Stufe klang schon gut und ich dachte, weiter würde ich nicht kommen.  Als ich mich dann aber im System hocharbeitete, wurde mir der Mehrwert von PADIs gestaffeltem und gegliedertem Ausbildungssystem klar.  Ich hielt den Divemaster-Kurs für die perfekte Gelegenheit den Tauchstandard zu erreichen, den ich persönlich haben wollte.  Obwohl ich schon zu Beginn des Kurses sicher war, dass ich, was meine Fähigkeiten und mein Selbstbewusstsein anging, sehr viel für mich mitnehmen würde, wurden meine Erwartungen noch weit übertroffen.”

Go Pro - Divemaster

Letzten Endes waren Brian und ich uns einig, dass es trotz aller Verschiedenheit eine wichtigen roten Faden gibt:  Istvans Führungsposition, Christinas Wunsch, anderen das Tauchen näher zu bringen, Marks persönliche Fähigkeiten und Selbstbewusstsein.  Vielleicht definieren diese Punkte den wichtigsten Grund dafür PADI Profi zu werden und es auch zu bleiben: die Fähigkeit und das Selbstbewusstsein zu entwickeln, die man braucht, um in der Tauchercommunity eine respektierte Führungspersönlichkeit zu werden, die in der Position ist, anderen Menschen das Tauchen näher zu bringen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, was nötig ist, um PADI Divemaster zu werden, dann gehe auf padi.com.

Thailand

Thailand

Im Herzen Südostasiens liegt Thailand, das „Land des Lächelns“. Ein Land, das stolz auf seine einzigartige Kultur und weltberühmt für seine Küche ist. Thailand hat auch kilometerlange tropische Strände, üppige Regenwälder, fantastische kulturelle Attraktionen und großartige Tauchmöglichkeiten zu bieten. Dank des Golfs von Thailand im Osten und der Andamanensee im Westen gibt es Tauchmöglichkeiten an Saumriffen, tiefen Drop-offs, Wracks, Steilwänden, Grotten, Felsnadeln oder Unterwasserbergen im offenen Meer. Der Golf von Thailand bietet Tauchern eine faszinierende Auswahl an Tauchzielen. Die wunderschöne Insel Koh Tao und die noch ursprünglichen Inseln Koh Samui und Koh Phangan gehören zum Pflichtprogramm für jeden Taucher. Im Norden des Golfes befinden sich das beliebte Ferienziel Pattaya und die unberührte Insel Koh Chang. Diese Orte sind weltbekannte Tauchdestinationen, die Tauchern jeden Niveaus viele verschiedene Tauchplätze zu bieten haben. Viele Taucher beginnen ihr Abenteuer in Phuket, da einige der Top-Tauchplatze der Andamanensee von dort aus ganz einfach mit einem Tagesausflug oder einem Liveaboard erreichbar sind. Khao Lak ist dabei sich zu einem Liebling der Taucher zu entwickeln und auch Phi Phi Island ist ein beliebtes Ziel mit leicht zugänglichen Tauchplätzen, die entdeckt werden wollen. Das im Südwesten gelegene Küstenstädtchen Krabi ist der Ausgangspunkt für einen Besuch im bezaubernden Koh Lanta Archipel oder auf der atemberaubenden Insel Koh Lipe. Thailand ist ein großartiges Ziel für Taucher. Unter Wasser gibt es in diesem tropischen Paradies viel zu entdecken.

Die besten Tauchgänge

  • Racha Noi & Racha Yai – An diesen Tauchplätzen nahe Phuket  gibt es viele Schönheiten zu sehen: Mantas und Walhaie (in der richtigen Saison), Blaupunktrochen, Dunkelflossenbarrakudas und große Thunfisch- und Makrelenschwärme.
  • Koh Dok Mai – Hier macht man einen großartigen Strömungstauchgang entlang einer Steilwand mit versteckten Grotten und Felsspalten im Kalksteinfelsen. Schwebe an Gärten mit gelben Kelchkorallen vorbei und halte Ausschau nach Muränen, die aus dem Riff herausschauen. Die Schönheit dieses Tauchplatzes erstrahlt durch die Sonnenstrahlen von oben und ist, in der entsprechenden Saison, die Kinderstube von Babyammenhaien bzw. im offenen Meer das Zuhause einiger Walhaie.
  • Richelieu Rock – Dieser hufeisenförmige Felsen liegt rund 200 km nördlich von Phuket in der Andamanensee und ist wahrscheinlich Thailands berühmtester Tauchplatz.  Halte Ausschau nach Großem – nach riesigen, schwerfälligen Walhaien, Barrakuda-Tornados und ganzen Wolken aus tropischen Fischen. Auch Geigenrochen, Seepferdchen, Seenadeln und Tintenfische findest du hier. Für Unterwasserfotografen ist das Schwierigste an diesem Platz, sich zu entscheiden, ob sie nun lieber Weitwinkel- oder Makroaufnahmen machen wollen.
  • Bida Nok – Dieser Tauchplatz in der Nähe von Phi Phi ist sowohl über als auch unter Wasser atemberaubend und voll mit Seeschlangen und echten Karettschildkröten.  Muränen, massenweise Lippfische und Leopardenhaie sorgen für die nötige Action während Softkorallen, Papageienfische und Riesenmuscheln dich daran erinnern, dass Mutter Naturs Kreativität keine Grenzen kennt.
  • Koh Haa – Bei diesen fünf großen Felsen, die man von Koh Lanta und Krabi aus erreicht, gibt es mehrere Tauchplätze bei denen man durch Höhlen hindurch-, an Drop-Offs entlang- und in Grotten hineintauchen kann. Die Bandbreite der Meeresbewohner hier reicht von kleinen Kreaturen wie unglaublichen Geisterpfeifenfischen bis hin zu vereinzelt vorbei schwimmenden echten Karettschildkröten. Wenn du Glück hast, siehst  du Mantas, die sich an einer Putzerstation sammeln.
  • Tarutao National Marine Park – Zu dieser Region in der Nähe von Koh Lipe gehören über 30 Inseln, zahllose Riffe und ein lebendiges Meer voller Lebewesen.
  • Chumphon Pinnacle – Dieser sehr bekannte Tauchplatz befindet sich in der Nähe von Koh Tao, Koh Phangan und Koh Samui und ist eine riesige, mit Anemonen übersäte Felsnadel aus Granit, die von einem Ring aus kleineren Felsnadeln umgeben ist.  Du schwimmst an Fledermausfischen, Makrelen sowie riesigen Barrakuda- und Schnapperschwärmen vorbei. Vereinzelt kommen auch Walhaie und Mantas vorbei. Schau dir die vielen Fingerkorallen, Gorgonien und Fassschwämme auf den Plateaus an.
  • HTMS Sattakut Die 48 Meter lange HTMS Sattakut, die ihre erste Fahrt noch als USS LCI -739 antrat, ist eines von Thailands erstklassigen Wracks. Sie wurde am 18. Juni 2011 auf rund 30 Meter Tiefe in der Nähe von Koh Tao versenkt.  Das Landungsboot für Infanterie (engl. Landing Craft Infantry, LCI) war eines der vielen amphibischen Angriffsschiffe, die während des 2. Weltkriegs eingesetzt wurden. Das künstliche Riff ist das Zuhause dichter Schwärme von Füsilieren, Gelbsschwanz-Barrakudas, Zackenbarschen, Makrelen, Muränen und Schleimfischen.
  • Sail Rock – Hin Bai, auch bekannt als Sail Rock, befindet sich im Norden von Koh Phangan und Koh Samui und bietet die besten Steilwandtauchgänge in Thailand.  Zu den Lebewesen im Makrobereich, die man hier findet, gehören der bärtige Drachenkopf, Seeanemonen und Halsband-Anemonenfische. Auch Gelbrandmuränene, Riffkrebse und Harlekingarnelen findet man in Hülle und Fülle.
  • HTMS Khram Das Landungsboot der thailändischen Marine wurde 2003 absichtlich direkt vor Pattaya als künstliches Riff versenkt.  Es liegt aufrecht in etwa 30 Metern Tiefe mit der Oberseite bei ca. 15 Metern. Man kann ganz einfach in die Brücke und in den Funkraum hineinsehen und durch große Löcher einen Blick in den Rest des Schiffsrumpf werfen.
  • HTMS Chang – die HTMS Chang, früher USS Lincoln County, ist mit ihren 117 Metern Thailands längstes Wrack und liegt in einer Tiefe von 30 Metern.  Nach über 50 Jahren Dienst in der königlich thailändischen Marine wurde sie 2012 versenkt. Ein großartiger Tauchplatz, an dem es viel zu entdecken gibt u.a. Kabinen, Besprechungsräume und den Hauptlagerraum. Außerdem bietet das Wrack vielen verschiedenen Meereslebewesen ein Zuhause.

Willst du noch mehr erfahren? Auf  ScubaEarth® findest du weitere Infos zu Tausenden von Tauchplätzen, Fischarten, Urlaubszielen und noch vieles mehr.

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Tauchfakten

Sicht – Die Sicht ist generell im ganzen Land gut und liegt durchschnittlich bei rund 30 Metern.

Wassertemperatur – Das ganze Jahr über angenehme 28-30°C.

Wetter – Dank seiner Lage in den Tropen herrscht in Thailand das ganze Jahr über ein heißes, feuchtes Klima.  Während der Monsun-Monate Mai bis September ist es an Land warm und feucht. Von November bis Mitte März ist es dann trocken. Die Lufttemperatur liegt bei 30-35°C. Tauchen kann man das ganze Jahr über gut. Hochsaison ist im Golf von Thailand jedoch von Mai bis September und in der Andamanensee  von Oktober bis April.

Besondere Tierarten – Typische indo-pazifische Rifffische und Kleinstlebewesen sind hier gut vertreten und die Chancen stehen hoch, dass du auch Muränen, Kugelfische, Drückerfische und Halfterfische sowie Mantas, Leopardenhaie und möglicherweise sogar Walhaie zu sehen bekommst.

Empfohlene Kurse – Thailand ist ein großartiges Land um bei einem PADI Open Water Diver Kurs tauchen zu lernen. Wenn du schon ein PADI Brevet hast, dann mach den PADI Enriched Air, den PADI Deep Diver und den PADI Drift Diver Kurs, damit du gut auf die Tauchgänge an den vielen Felsnadeln und Steilwänden, die es in diesem Urlaubsland gibt, vorbereitet bist. Der PADI Wreck Diver Kurs ist die beste Wahl, wenn du an einem der faszinierenden Wracks in Thailand tauchen willst. Thailand ist auch ein hervorragendes Land um PADI Profi zu werden und den PADI Divemaster oder den PADI Open Water Scuba Instructor Kurs zu belegen.

Reise-Infos

Hinweis – Reisen, ganz egal mit welchem Ziel, können durch bestimmte Umstände negativ beeinflusst werden. Unter anderem beispielsweise durch schwierige Sicherheitslagen, verschärfte Ein- und Ausreiserichtlinien, lokale Gesetzgebung und Kultur, Naturkatastrophen und Klimabedingungen.  Ganz egal, welches Ziel du hast: prüfe bitte während deiner Reiseplanung und noch einmal kurz vor deiner Abreise, welche Reisewarnungen deine jeweils zuständige Stelle bzw. das zuständige Ministerium herausgegeben haben.

Sprache – Thai. In den Touristengebieten ist Englisch weit verbreitet.

Währung – thailändische Baht. Kreditkarten werden in den meisten Gegenden akzeptiert.

Flughäfen – Suvarnabhumi Airport in Bangkok und Phuket International Airport sind die beiden internationalen Flughäfen Thailands.

Strom – 220 Volt, 50Hz. Internet gibt es normalerweise in allen Städten und Urlaubsresorts.

Sehenswürdigkeiten an Land – Die Auswahl an Sehenswürdigkeiten über Wasser ist in Thailand riesig.  Bei Urlaubern beliebt sind Wellness mit traditioneller Massage, Besuche kultureller Orte und Besichtigungen der vielen Tempel im ganzen Land. Auch die Küche und die Restaurants in ganz Thailand sind ein Highlight jeder Reise.

Links für weitere Informationen:
tourismthailand.org

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5 Tauchtipps für eine bessere Tarierung

Buoyancy

Eines der großartigsten Gefühle beim Tauchen ist das der Schwerelosigkeit. Ob du nun über dem Bug eines Wracks schwebst, oder ein Korallenriff entlag driftest – die perfekte Tarierung spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Sicherheit und den Spaß beim Tauchen geht.

Hier haben wir fünf Tauchtipps aus dem PADI Peak Performance Buoyancy Specialty Diver-Kurs zusammengestellt, die dir helfen können:

  • Bleikontrolle: während deines PADI Open Water Diver Kurses hast du gelernt, vor jedem Tauchgang zu kontrollieren, ob du die richtige Menge Blei dabei hast – achte bitte darauf, dass du diese Kontrolle auch weiterhin immer durchführst! Ein klassischer Fehler, den Taucher immer wieder machen, ist es, zu viel Blei mitzunehmen. Wenn du das tust, dann beeinflusst das nicht nur deine Tarierung, es wirkt sich auch auf deinen Luftverbrauch aus. Denn du musst härter dafür arbeiten, den richtigen Trimm aufrechtzuerhalten und das überflüssige Blei mit dir herumzuschleppen!
  • Kenne den Unterschied zwischen Süß- und Salzwasser: wenn du sowohl im Landesinneren in Seen und alten Steinbrüchen als auch in Küstengewässern tauchst, dann musst du sichergehen, dass du deine Bleimenge immer entsprechend anpasst. In einer Salzwasserumgebung benötigst du immer mehr Blei (als Gedächtnisstütze hilft es, an das Tote Meer zu denken. Dort treibst du oben, denn dieser See ist salzig!). Sei nicht so faul und nimm in beiden Tauchumgebungen die gleiche Menge Blei mit!
  • Behalte den Überblick: benutze dein Logbuch bei ScubaEarth und notiere dort die Bleimengen, die du jeweils zusammen mit unterschiedlichen Kälteschutzanzügen brauchst. Wenn du jedes Jahr im Urlaub in den Tropen einen dünneren Anzug trägst, kannst du nachschauen, wie viel Blei du letztes Mal dabei hattest und du kannst sofort die richtige Menge verlangen, ohne viel Zeit damit zu verlieren, dich daran zu erinnern, wie das den letztes Jahr war…
  • Trag nich alles auf den Hüften: viele Tarierjackets haben jetzt integrierte Gewichte und Trimmbleitaschen, so dass du das Blei über deine ganze Ausrüstung verteilen und alles im Notfall trotzdem noch abwerfen kannst. Wenn du mit viel Blei tauchst, dann kann das bequemer sein und dir dabei helfen im Wasser den richtigen Trimm zu haben. Dein PADI Instructor kann dir die unterschiedlichen Gewichtssysteme zeigen.
  • Trimmung: die korrekte Körperhaltung im Wasser unterstützt nicht nur deine Tarierung, mit ihrer Hilfe werden auch deine Flossenschläge und deine Bewegungen im Wasser insgesamt sehr viel effektiver. Du solltest dich in horizontaler Lage durchs Wasser bewegen. Je aufrechter du bist, desto mehr Widerstand spürst du und desto mehr musst du arbeiten (auch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass deine Flossen den Meeresboden bzw. das Riff unter dir berühren).

Der PADI Peak Performance Buoyancy Kurs behandelt alle diese Tarierungstipps und noch viel mehr im Rahmen von zwei Tauchgängen und dem dazugehörenden Theorieunterricht mit deinem PADI Instructor. Ideal, um an deiner Tarierung zu arbeiten und gleichzeitig unter der Leitung eines PADI Profis mehr Taucherfahrung zu sammeln. Kontaktiere dein PADI Dive Center vor Ort und buche einen Kurs für die perfekte Tarierung!

Entdecke Spanien

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Erforsche die herrlichen Archipele und Meeresschutzgebiete, um eine riesige Vielfalt an exotischen Meereslebewesen anzufinden.

Der Reiz des Mittelmeeres war schon immer stark, deshalb ist es nicht überraschend, dass das Tauchen an diesem Küstenabschnitt Spaniens wahrhaft beeindruckend ist. Die Vielfalt der Wracks hier, ist sowohl eine Hommage an die abwechslungsreiche Unterwasser-Typografie, als auch eine Erinnerung an eine etwas seeräuberische Vergangenheit.

Die Möglichkeiten, das Tauchen in Spanien zu erlernen, gehen aber weit über den Mittelmeer-Abschnitt der spanischen Küste hinaus. Im Süden Spaniens, in der Nähe der Straße von Gibraltar, wo der Atlantik auf das Mittelmeer trifft, entsteht eine einzigartige Mischung aus warmem und kaltem Wasser, das größere Meeressäuger anlockt. Auch haben die Kanarischen Inseln, die als Ergebnis vulkanischer Aktivität aus dem Atlantik herausragen, herrliche Meereslandschaften hervorgebracht, die nur so von Meereslebewesen wimmeln. Fantastische Tauchmöglichkeiten erstrecken sich weiter in den Norden Spaniens, wo du die Inseln der Götter, oder Islas Cíes, in Galizien erkunden kannst. Noch weiter, direkt an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, liegt Hondarribia, eine kleine Stadt am Meer, die fantastisches Tauchen bietet. Treffe hier auf Kraken, Seesterne, Skorpionfische, Seeigel, und vieles mehr.

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Spanische Top -Taucherlebnisse – Hole dir dein PADI, und fange an, diese Liste abzuhaken!

  • Lasse dich von der schieren Vielfalt der Fische in Murcia und im Cabo de Palos Marine Park, der ein Nährboden für Barsche, Thunfische und Barrakudas ist, beeindrucken, und nutze zudem die Chance, Hai-Eier in verschiedenen Phasen der Entwicklung zu sehen.
  • Tauche an den Unterwasser-Kuppelriffen der Costa Brava, die von bunten Gorgonien geschmückt sind.
  • Erforsche die nährstoffreichen Gewässer der mythischen Säule des Herkules.
  • Entdecke die warmen Gewässer der vulkanischen Höhlen, Tunnel und Steilwände auf den Kanaren.
  • Mache einen Rundtauchgang durch das erste Unterwasser-Museum in Europa, das Museo Atlantico, und betrachte lebensgroße Skulpturen aus der Nähe, die angefertigt wurden, um auf Themen wie Klimawandel, Umweltschutz und Migration hinzuweisen.
  • Finde die Party unter der Oberfläche von Ibiza, Mallorca und Menorca.