Monthly Archives: Juni 2016

Entdecke Italien

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Klares, azurblaues Wasser, endlose Küsten, sowie eine Fülle von kulturellen Erfahrungen, machen das Tauchen in Italien zu einem Muss!

Italiens dramatische Vergangenheit, genauso wie Italiens Beziehung zum Meer, eignet sich gut für Erzählungen von Abenteuern, Eskapaden und Ausbeutungen. Durch das Erkunden dieser weitreichenden und abwechslungsreichen Unterwasser-Landschaft, wirst du Teile dieser vielseitigen Geschichte aufdecken. Angefangen von Wracks, über versenkte Militärschiffe und die tiefste Doline der Welt, bis hin zur versunkenen Stadt von Bala, bietet Italien für jeden Geschmack etwas.

Die italienische Riviera ist ein sehenswerter Küstenabschnitt, nicht nur bekannt für ihre Schönheit an Land, sondern auch für ihre Wunder unter Wasser. Erkunde Portofino, und entdecke die ursprüngliche Christus des Abgrunds Skulptur, oder besuche den Marine Park, wo die Ansammlung an Meereslebewesen wahrhaft erstaunlich ist.

Die Inseln Sardinien und Sizilien, bieten Tauchern die Chance, einzigartige Felsformationen in weit ausgelegten Höhlensystemen, Grotten und Höhlen zu finden. Bemerkenswerte Farbenpracht, pelagische Besucher und wärmere Gewässer machen Italien zu einer verheißungsvollen Tauchattraktion.

Italienische Top -Taucherlebnisse – Hole dir dein PADI, und fange an, diese Liste abzuhaken!

✔ Die verlorene Stadt von Atlantis kann man zwar nicht finden, dafür aber den Parco Sommerso di Baia, mit seinen Mosaikböden und Statuen.
✔ Erkunde den bunten Basalt und das dunkle Vulkangestein von den Zyklopeninseln, mit denen, der Legende zu Folge, Polyphem Ulysses bewarf
✔ Reise nach Pozzo del Merro, zur tiefsten Doline der Welt, um herauszufinden, was in den Tiefen liegt
✔ Untersuche den Gardasee, zwischen Venedig und Mailand, der Schwärme von Süßwasserfischen verspricht
✔ Durchsuche den begrasten Meeresgrund an der Punta di Fetovaia in Elba, um Hummer, Schwämme und Schulen von Zackenbarschen anzutreffen

PADI AmbassaDiver: Birgitta Mueck

Hallo Meeresfans! Ich freue mich, dass ich mich euch als PADIs AmbassaDiver vorstellen darf.  Mein Name ist Birgitta Mueck und hier erfahrt ihr etwas über mein Leben:

Birgitta and Dugong Red Sea

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzfassung

Als ich noch sehr jung war, stellte ich fest, dass ich mich am liebsten im Wasser aufhielt und Zeit draußen verbrachte.  Da ich auf einer Insel an der schwedischen Westküste geboren wurde und aufwuchs, machte mich der immer in der Luft liegende Geruch des Salzwassers schon früh neugierig darauf, was sich wohl unter der Oberfläche befand.

Meine unglaubliche Leidenschaft für die Natur und die Wildnis führten dazu, dass ich Wildnis-Tourismus und Naturfotografie studierte. Seit meinem Abschluss verbringe ich die meiste Zeit draußen als Unterwasser-Kamerafrau und Guide.

Walküsserin

1995 begegnete ich mit elf Jahren zum ersten Mal unter Wasser  in Norwegen einem wilden Delphin. Im selben Jahr sah ich mit meinen Vater in Norwegen meine ersten Orcas an der Wasseroberfläche.  Da begann meine Faszination für Wale.  Von diesem Augenblick an war ich diesen beeindruckenden Tieren verfallen. Und ich wusste, dass ich eines Tages zurückkehren würde, um mir meinen Traum zu erfüllen und mit diesen Giganten des Meeres zu schwimmen.

Zehn Jahre später starteten wir eine Segelexpedition bei der wir im Nordost-Atlantik Wale suchen wollten. Wir fuhren in Nordnorwegen los und segelten in Richtung der tiefen blauen Gewässer der Azoren. Ein Segelabenteuer auf dem Atlantik mit außergewöhnlichen Begegnungen unter Wasser – mit Orcas, Finnwalen, Pottwalen und dem größten von allen, dem gigantischen Blauwal.

Gerätetauchen

Auch wenn ich es nicht eilig damit hatte, wusste ich schon immer, dass ich Gerätetaucherin werden wollte. Bisher war ich immer zufrieden damit gewesen, die Unterwasserwelt nur mit Maske,  Schnorchel, Flossen, Anzug und Kamera zu erkunden. 2006 machte ich meinen PADI Open Water Diver und anschließend noch weitere PADI Brevets. Nun konnte ich die kalten, dunklen und aufregenden Gewässer Skandinavien erforschen und ich wurde richtig süchtig!

Im Sommer 2012 hatte ich endlich Zeit meine PADI Divemaster Ausbildung zu machen und seitdem habe ich außer an Filmprojekten und Aufträgen auch noch an vielen Orten der Welt  als Divemaster und Schnorchel-Guide gearbeitet.  In den letzten vier Jahren war ich meist auf Reisen – im Südpazifik, in der Antarktis, der Karibik, im Mittelmeer, im Atlantik und in der Hocharktis. Egal, ob warmes tropisches oder eiskaltes Wasser, ich liebe es!

 

Birgitta Antarctica

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich möchte andere inspirieren

PADI AmbassaDiver zu sein ist eine tolle Möglichkeit für mich, die Liebe und das Verständnis für die einzigartige Welt, die sich da unter der Oberfläche befindet, an andere weiterzugeben.  In meinem Blog „Film Photo Adventure” und auf meiner Facebook-Seite „Birgitta Mueck” teile ich die vielen verschiedenen Abenteuer, die ich in  den unterschiedlichsten Gegenden und Orten gemacht habe.  Alle meine Filmprojekte, Fotoaufträge, Abenteuer als Guide und meine vielen persönlichen Reisen sind auf meinen Seiten. Abenteuer, die mehr Leben ins Leben bringen, die aufrütteln und andere Menschen inspirieren!

Für unsere nächste Reise zu den norwegischen Fjords müssen wir viel vorbereiten und ich freue mich schon darauf, mein Abenteuer mit euch zu teilen! Wer weiß, vielleicht treffe ich ja meinen neugierigen Orca-Freund wieder, dem mein äußerst talentiertes Singen scheinbar gefiel als wir uns im Februar das letzte Mal sahen.

Bleibt dabei… und hoffentlich sehe ich euch dann irgendwann mal da draußen, irgendwo auf diesem wunderbaren Planeten!

Sorrento

Sorrento

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das könnte wahrlich die malerischste und berühmteste Küste der Welt sein. Kahle Felswände fallen vertikal ins klare blaue Mittelmeer ab und werden hier und da von idyllischen kleinen Stränden und unglaublich schönen Küstenstädtchen unterbrochen. Prachtvolle Villen, Weinberge und Zitrushaine, die im Lauf der Jahrhunderte an den Steilhängen entstanden sind, thronen hoch oben über der kurvenreichen Küstenstraße.

Die süditalienische Halbinsel von Sorrent ragt ins Mittelmeer hinaus und zeigt mit seiner Spitze direkt auf die legendäre Insel Capri. So trennt sie den Golf von Neapel von der Bucht von Salerno und nirgendwo ist man weit vom Wasser entfernt. Hier lockten die Sirenen der griechischen Mythologie die Seeleute auf die felsige Küste und auch heute finden Taucher hier immer noch die Reste der Ladungen uralter Wracks.

Beim Tauchen findet man unter Wasser die gleiche Topografie wie an Land wieder: Steilwände, Höhlen und Grotten. Das Kronjuwel schlechthin ist das Meeresschutzgebiet Punta Campanella.  Das Schutzgebiet erstreckt sich über rund 40 km Küstenlinie und darf zum Schutz eines gesunden Meeresökosystems nur nach Genehmigung der zuständigen Behörde mit Einschränkungen besucht werden. Das Schutzgebiet erstreckt sich auch über das Ufer. Dort findet man gutmarkierte Wanderwege, die den Besucher durch Zitrushaine, Wälder und antike archäologische Stätten zu fantastischen Aussichtspunkten führen.

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Die besten Tauchgänge

  • Li Galli Inseln –Kristallklares Wasser und reichlich rote und gelbe Seefächer an den Steilwänden begrüßen die Taucher unter Wasser. Brassen und Adlerfische lauern in den Ecken und Spalten und vor allem zu Beginn und am Ende der Tauchsaison besuchen auch Thunfische die von der Strömung umspülten Tauchplätze.
  • Felsen von Vervece –Dieser kleine Felsen nahe der Stadt Sorrento ist die Spitze eines Seeberges, der bis in 50 Meter Tiefe abfällt.  Auf 12 Metern steht eine Bronzestatue der Jungfrau Maria.  Für fortgeschrittene Taucher liegt in der Nähe in 40 Metern Tiefe das Wrack eines Frachtschiffes. Dank der Meeresströmungen und des Meeresschutzgebiets gibt es hier unglaublich viel Leben im Meer.
  • Grotte von Mitigliano – Diese Grotte ist ein Hochspannungs-Tauchplatz für Taucher mit der richtigen Ausbildung und Erfahrung. Hier gibt es mehrere Luftkammern, in denen Taucher auftauchen können. Süßwasser sickert durch die Felsen und bildet Halokline wodurch die Wassertemperatur kühl bleibt. Taucher begegnen hier manchmal dem seltenen und merkwürdigen Schwarzen Höhlenfisch.
  • Kap von Sorrento– Bei diesem flachen Tauchgang in der Nähe der „Bagni della Regina  Giovanna“, der Bäder der Königin Giovanna, können Taucher antike Keramikscherben finden. Hier gibt es eine Unmenge an farbenfrohen wirbellosen Tieren wie Nacktschnecken, Schwämme und Seefächer.

Willst du noch mehr erfahren? Auf  ScubaEarth® findest du weitere Infos zu Tausenden von Tauchplätzen, Fischarten, Urlaubszielen und noch vieles mehr.

Tauchfakten

  • Sicht – Durchschnittlich etwa 12 Meter.
  • Wassertemperatur – Rund 21 °C im Sommer und 10 °С im Winter.
  • Wetter – Die Haupt-Tauchsaison geht von April bis Oktober. Im Mai beträgt die durchschnittliche Lufttemperatur tagsüber 22 °C und nachts 12 °C. Während der heißesten Jahreszeit von Juni bis August erreichen die Temperaturen bis zu 29 °C.
  • Meeresbewohner – Pelagische Arten wie der Gelbflossen-Thun und Bernstein-Stachelmakrelen an den Tauchplätzen vor der Küste. Die Besonderheiten hier sind die sagenhafte Seefächer (vor allem bei den tieferen Tauchgängen) und die farbenfrohen wirbellosen Tiere.
  • Kursempfehlung – – Mit dem PADI Cavern Diver Spezialkurs kannst du viele der Grotten und Höhlen besuchen, die es hier gibt.

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Reise-Infos

Hinweis – Reisen, egal zu welchen Zielen, können durch gewisse Umstände negativ beeinflusst werden. Unter anderem beispielsweise durch verschärfte Sicherheitslagen, Ein- und Ausreiserichtlinien, lokale Gesetzgebung und Kultur, Naturkatastrophen und Klimabedingungen. Ganz egal, welches Ziel du hast: prüfe bitte während deiner Reiseplanung und noch einmal kurz vor deiner Abreise, welche Reisewarnungen deine jeweils zuständige Stelle bzw. das zuständige Ministerium herausgegeben haben.

  • Sprache – Landessprache ist italienisch. In den Touristengebieten wird auch englisch gesprochen.
  • Währung – Euro
  • Große Flughäfen –  Der nächstgelegene Flughafen ist der Aeroporto di Napoli-Capodichino (NAP) von Neapel.
  • Strom – 220-240 Volt. Internet gibt es in den meisten Urlaubsressorts und in den größeren Städten.
  • Sehenswürdigkeiten an der Oberfläche – Neapel, der Vesuv und Pompeji befinden sich ganz in der Nähe und sind einen Besuch wert. Ein Muss ist auch eine Fahrt entlang der Amalfiküste.

Links für weitere Informationen:
Touristeninformation der Halbinsel von Sorrent

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PADI (Frei)Taucherinnen: Sam Amps

Sam Amps war früher Kapitänin und Mitglied des britischen Freediving-Teams und ist heute eine der weltweit führenden Geräte- und Freitaucherinnen. Sie ist PADI Course Director und AIDA Instructor Trainer und Gründerin des Freediving Centers Saltfree. Als eine Person des öffentlichen Interesses und als Sicherheitsberaterin im Freitauchen war Sam auch eine der wichtigsten Berater bei der Entwicklung der PADI Freediver  Programme. 

Sam Amps Freediver

Im Rausch der Tiefe: entfacht die Leidenschaft und startet Karrieren

Ihre ersten Schritte in die Welt des Tauchens machte Sam in Cornwall. Ihre Beziehung zum Wasser konnte schon in jungen Jahren wachsen und entwickelte sich dank  der vielen verschiedenen Wasser-Abenteuer, die ihr Onkel für sie organisierte, stetig weiter.  Erst lernte sie schwimmen, dann surfen und windsurfen, und im Alter von 26 Jahren machte sie bei einer PADI Discover Scuba Erfahrung schließlich ihren ersten Atemzug unter Wasser.

Sam Amps

Sams Interesse am Freitauchen wurde bereits geweckt als sie noch sehr jung war und mit ihrer französischen Brieffreundin im Open Air Kino den Film Im Rausch der Tiefe (Le Grand Bleu) sah. „Wir beide verliebten uns in die Vorstellung des Freitauchens und verbrachten am nächsten Tag viele Stunden damit abzutauchen und Steine nach oben zu holen.” Obwohl der Grundstein damit gelegt war, kam es erst 15 Jahre später dazu, dass Sam vom Gerätetauchen zum Freediving kam, nachdem sie bei einer Charity-Auktion einen ‘Discover Freediving’-Kurs gewonnen hatte.

„Es war Liebe auf den ersten Blick“, erinnert sich Sam.  „Zur der Zeit hatte ich mir überlegt, als nächstes das Tec-Tauchen oder Rebreather-Tauchen auszuprobieren. Aber nach meinem ersten Freitauchgang an der Leine entlang nach unten wusste ich, dass ich meine Leidenschaft entdeckt hatte.  Das Freitauchen brachte für mich ein gewisses Maß an Wettbewerb mit sich und eine Weiterentwicklung meiner körperlichen Fitness – Dinge, die ich beim Gerätetauchen so nicht mehr erlebte. Ich liebe die Herausforderungen des Freitauchens – man kann immer versuchen noch tiefer zu gehen und noch länger unten zu bleiben.“

 

Der Women’s Dive Day rückt näher. Sams Pläne für den 16. Juli drehen sich alle um das British Freediving Association Meet Up bei  Saltfree:

“In the early years I did quite a bit of training in Egypt with Patrick Musimu, and lots of weekends in Nice, France with Loic Leferne, both of whom are no longer with us. Loic was an inspiration as he encouraged everyone to relax and enjoy their diving. His approach was picked up by the whole team at CIPA, his school in Nice.

Francoise Gautier, who also worked there, similarly played a key role in my development. If he thought I was breathing too hard in preparation for a dive, he’d make me laugh to get my breathing back to normal. At my first World Cup he found me looking pale and nervous an hour or so before my dive and insisted I eat a piece of cake. Contrary to every piece of training advice, it was just what I needed. I like to think we teach in a similar way at Saltfree; we take safety seriously and help everyone achieve their potential, but we never forget this is something we are doing for fun. I am very pleased that the PADI Freediver courses reflect this approach.”

Sam Amps Selfie

Der Women’s Dive Day rückt näher. Sams Pläne für den 16. Juli drehen sich alle um das British Freediving Association Meet Up bei  Saltfree:

„Frauen sind in diesem Sport immer noch unterrepresentiert und ich tue alles dafür, das zu ändern. Bei Saltfree ist die Anzahl der männlichen und weiblichen Taucher in etwa gleich und eine Zeit lang bestand unser Instructor Team nur aus Frauen.“

Sams Leidenschaft und ihre motivierende Einstellung zeigen sich ganz deutlich, wenn sie andere Frauen (und Männer) zum Gerätetauchen und Freitauchen bringt. „Ich glaube, die PADI Freediver Programme werden es sehr weit bringen [und mehr Frauen ins Wasser locken]. Das neue Ausbildungsmaterial (der PADI Freediver Touch) ist leicht zugänglich und zeigt den Sport, völlig zu Recht, als etwas, das jeder machen und bei dem jeder Spaß haben kann. Die Kursstandards sind flexibel genug, denen eine Herausforderung zu bieten, die schon etwas Erfahrung haben oder die einfach Naturtalente sind. Gleichzeitig sind sie aber auch für diejenigen machbar, die noch nicht so lange im Wasser sind oder etwas länger für ihre Entwicklung brauchen.“

Vier Taucharten, die jeder neue Taucher einmal ausprobieren sollte

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Jetzt, da du dein Open Water Diver Brevet hast, willst du mehr Erfahrungen sammeln. Du hast Interesse daran, noch mehr zu lernen und dir gefällt die Idee, einen Specialty Kurs zu machen, denn dabei wirst du von einem PADI Profi angeleitet.

Wenn die lange Liste der Specialty Kurse dich ganz schwindelig macht, dann haben wir hier eine Liste mit vier PADI Specialty Kursen, die jeder neue Taucher ausprobieren sollte.

Peak Performance Buoyancy – Tarierung in Perfektion

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In deinem Open Water Kurs hast du es also geschafft zu schweben und auf den Flossenspitzen zu balancieren. Aber kannst du auch durch einen Hula-Hoop-Ring schwimmen ohne ihn dabei zu berühren? Die richtige Tarierung ist für einen guten Taucher essenziell. In diesem Kurs unternimmst du Tauchgänge, bei denen du lernst, wie du dein Blei feinjustierst und die Kontrolle deiner Atmung meisterst. Die Fertigkeiten dieses Kurse hilft dir dabei deinen Luftverbrauch zu verbessern und deine Tauchgänge zu verlängern.

Underwater Navigator – Unterwassernavigation

Das Beste am Gerätetauchen ist, dann man keine Schwerkraft fühlt. Du kannst Purzelbäume schlagen, auf dem Kopf stehen und mit dem Kopf nach unten schwimmen, wenn du willst. Der Nachteil ist, dass du in dieser neuen Welt schnell deinen Orientierungssinn verlieren kannst. Bei jedem Tauchgang ist es unerlässlich, dass man in der Lage ist zu seinem Boot zurück zu finden und so  ist die Verbesserung der Navigationsfertigkeiten wirklich für jeden Taucher eine gute Idee.

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Deep Diver – Tieftauchen

Als Anfänger empfiehlt es sich, dass du flacher als 18 Meter bleibst. Willst du die Tiefe erforschen? Dann ist der PADI Deep Diver Kurs der richtig für dich. Während des Kurse erfährst du, was bei einem Tauchgang in tieferem Wasser passiert, also z.B. wie sich die Farben ändern und welche Auswirkungen der höhere Druck hat.

Night Diver – Nachttauchen

Warum deine Tauchzeit auf die Stunden mit Tageslicht beschränken? Morgen- und Abenddämmerung bieten dir die Chance, ein Verhalten von Meerestieren zu beobachten, das man tagsüber nicht sieht. Unter dem Mantel der Dunkelheit kommen viele Lebewesen aus ihren Verstecken hervor. Bevor du alleine einen Nachttauchgang machst, schau dir den PADI Night Diver Kurs an. Dort lernst du Tricks zur Kommunikation mit der Taschenlampe und weitere wichtig Techniken zum Tauchen bei Nacht.

PADI Specialty Kurse sind wie das Crosstraining des Tauchens. Wenn du verschiedene Taucharten kennenlernst, wirst du zu einem Taucher mit Rundumfertigkeiten und bist auf das Tauchen in den verschiedensten Situationen vorbereitet. Wenn du jeweils einen Tauchgang jedes Kurses ausprobieren möchtest, dann mache den PADI Advanced Open Water Diver (AOWD) Kurs. Hier erfährst du den Unterschied zwischen deinem Open Water Kurs und dem AOWD Kurs.