Monthly Archives: Mai 2016

5 Reisetipps für deinen nächsten Tauchurlaub

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Als Taucher können wir auf Reisen das Beste aus beiden Welten genießen; die Sehenswürdigkeiten sowohl oberhalb als auch unter Wasser. Du kannst deinen Tauchurlaub besser gestalten indem du vorausplanst und die besten Tauchplätze erforschst, deine Unterlagen organisierst, sicherstellst dass deine Ausrüstung eingestellt ist, und vieles mehr. Hier unsere 5 Reisetipps, die dir helfen sollten, dich für deinen nächsten Tauchurlaub vorzubereiten:

1. Sende dir selbst deine Reiseunterlagen per E-Mail zu:
Räume dir in deiner Reisevorbereitung ein paar zusätzliche Minuten Zeit ein, um einige deiner wichtigen Unterlagen einzuscannen und dir selbst per E-Mail zu schicken. Manche Reisende führen eine ausgedruckte Kopie ihres Führerscheins, eine Kopie einer ihrer Kreditkarten, und ihres Reisepasses mit sich, aber indem du noch einen Schritt weitergehst und dir diese gescannten Dokumente e-mailst, machst du es deinem zukünftigen Ich einfacher, diese Informationen zur Hand zu haben, sie gegebenenfalls erneut auszudrucken, oder mit einer Kopie aller notwendigen Unterlagen zur Botschaft zu gehen.

2. Lese Reiseberichte:
Lese Erfahrungsberichte anderer Urlauber auf Touristikwebsites, die dir helfen können zu beurteilen und zu entscheiden, wo du unterkommen und essen möchtest, und dich sogar über die besten Tauchplätze zu informieren. Einige der größeren Websites, die Reiseberichte anführen sind Yelp und Tripadvisor. Auf ScubaEarth findest du Bewertungen, Fotos und Kommentare anderer Taucher über die besten Tauchplätze, die beste Reisezeit, ikonische Meereslebewesen, was einzupacken gilt, sowie Aktivitäten an Land und vieles mehr.

3. Clever packen:
Lass dich nicht vom unnötig schweren Gepäck runterziehen. Indem du deine Kleidung rollst und nicht faltest, sparst du Platz und vermeidest Knitterfalten. Packe in dein Handgepäck zusätzliche Kleidung ein, sowie einen Bikini / Boardshorts für den Fall dass dein aufgegebenes Gepäck verloren geht oder verspätet ankommt. Auf diese Weise kannst du  immer noch tauchen gehen, während du auf dein Gepäck wartest. Behalte kleinere, wertvolle Gegenstände, wie deine Kamera und Tauchcomputer mit dir im Handgepäck um Beschädigung oder Diebstahl zu vermeiden. Wähle eine solide Ausrüstungstasche, vorzugsweise mit Rädern, um den Transport von Ausrüstung so einfach wie möglich zu gestalten. Wenn du Leichttauchausrüstung erwerben möchtest, kontaktiere dein PADI Dive Center um mehr darüber zu erfahren.

4. Denke an deine PADI Brevetkarte oder digitale eCard:
Vergesse nicht, deine Brevetkarte einzupacken. Du wirst sie brauchen, um deine Brevetierung in Dive Centern und Resorts zu bestätigen. Wenn du sie mit anderen wichtigen Unterlagen, wie deinem Reisepass oder Personalausweis mitführst, minderst du die Wahrscheinlichkeit, dass du sie zu Hause lässt oder während deiner Reisen verlierst. Wenn du deine Karte während deines letzten Abenteuers verloren hast, kannst du eine Ersatzkarte ganz einfach in deinem Dive Center oder online über onlinePADI.com bestellen. Wenn du deine neue Brevetkarte schneller brauchst, bestelle doch die PADI eCard, die du innerhalb nur weniger Minuten erhältst. Deine eCard wird bequem auf deinem Smartphone oder mobilen Gerät abgespeichert, so dass du dir keine Sorgen machen musst, sie wieder zu verlieren.

5. Lade deine Fotos in eine Online-Datenbank:
Egal, ob man mit deinem Smartphone, einer Kompaktkamera, einer professionellen DSLR-Kamera, oder einer GoPro-Kamera für Videos und Bilder fotografiert, jeder braucht eine Methode um Bilder sicher zu speichern. Es gibt mehrere Möglichkeiten wie man Fotos während einer Reise sicher speichern kann, aber manchmal kann man dafür nicht immer seinen Laptop oder eine externe Festplatte auf Reisen mitnehmen. Deshalb ist das Abspeichern von Fotos auf einer Online-Datenbank eine willkommene Alternative. Es gibt Cloud-basierte Optionen, sowie kostenlose Websites wie Shutterfly oder Flickr, die dir erlauben, deine Fotos (je nach Größe) während deiner Reisen hochzuladen, solange du Internetzugang hast. Anstatt bis zum Ende deiner Reise und bis zur Heimkehr zu warten, versuche deine Fotos jede Nacht (oder alle paar Tage) abzuspeichern, so dass im schlimmsten Fall, sollte deine Kamera oder Telefon kaputt gehen oder gestohlen werden, nicht alle deine Bilder verloren gehen.

Brauchst du Hilfe beim Brainstorming für deine nächste Tauchreise? Die Rubrik PADI Scuba Diving Vacation Spotlight enthält viele Anregungen, die dir helfen, das perfekte Ziel zu finden.

Träumen, glauben, Ziele erreichen

 

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Bist du bereit, PADI Divemaster und somit Profi zu werden?  Stell’ dir mal vor, wie es sich anfühlt, wenn Taucher zu dir aufblicken, weil du sie anleitest und ihr Mentor bist.  PADI Divemaster werden zu Tauchführern und brevetierten Assistenten ausgebildet, die PADI Instructors bei Kursen unterstützen, und sind somit beides. Der Moment, wenn man PADI Divemaster wird, verändert oft ein ganzes Leben.  Schau dir das einfach mal an.

PADI Divemaster werden als Führungspersonen und Mentoren respektiert und sind ein unverzichtbarer Teil des weltweiten Tauchbetriebs. Sie sind als PADI Profis sehr gefragt und bringen oft zusätzlichen Fähigkeiten und Spezialwissen mit, die maßgeblich zum Erfolg der PADI Unternehmen beitragen, bei denen sie arbeiten.

Wenn das für dich verlockend klingt, dann ist es an der Zeit dein Tauchwissen und deine Tauchfertigkeiten zu erweitern. Und ein weltweit anerkannter Tauchprofi zu werden.  Schau dir deine Laufbahn bis zum PADI Divemaster mal etwas genauer an.

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Und, wo du schon mal hier bist… Bist du eigentlich ein Träumer?  Das wollen wir mal stark hoffen, denn eine Welt ohne Träumer ist eine Welt ohne PADI Profis. Träumst du davon zu reisen?  Andere Kulturen kennenzulernen? In anderen, neuen Gewässern zu tauchen?  Taucher zu führen und ihre Freude an der Entdeckung der Welt unter der Wasseroberfläche mitzuerleben?  Mach‘ deine Träume wahr!

Finde deinen lokalen PADI Dive Shop oder Starte noch heute deinen PADI Divemaster Online Kurs.

Werde ein weltweit anerkannter Tauchprofi. Werde PADI Divemaster. Verändere dein Leben und das Leben der Taucher, die du triffst.

 

PADI AmbassaDiver: Susan R. Eaton

Geologin, Geophysikerin, Forscherin, Journalistin, Umweltschützerin, “extreme” Schnorchlerin und Leiterin der Sedna Epic Expedition – PADI AmbassaDiver Susan Eaton schlüpft in viele Rollen.

Im Vorfeld des PADI Women’s Dive Day am 16. Juli 2016, werden die weltweit interessantesten und versiertersten Frauen in unserer “Women in Diving” Blog-Serie vorgestellt. Dieses Mal trafen wir Susan R. Eaton – Wissenschaftlerin, Forscherin, Journalistin, Umweltschützerin und extreme Schnorchlerin.

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Foto © www.SednaEpic.com — Jill Heinerth

Vor zehn Jahren, nach einer 32-jährigen Tauchkarriere, erlitt Susan ein Tauch-Trauma, das drei Tage in einer Druckkammer zu Folge hatte. Heute erforscht Susan den Ozean in der Schnorchelzone – der Grenze zwischen Land, Meer, Eis und Luft, wo Schnorchler zusammen mit großen Meeressäugern agieren. Susan ist die Gründerin und Leiterin der Sedna Epic Expedition, einem Team von weiblichen Tauchern, Wissenschaftlern, Forschern, Filmemachern, Fotografen, Künstlern und Pädagogen, die vor kurzem als PADI AmbassaDiversTM bekannt gegeben wurden. Während der Sommer 2017 und 2018 unternehmen sie eine einzigartige 3.000 km / 1.865 Meilen lange Schnorchel–Staffel durch die kanadische Nordwest Passage, um die globale Aufmerksamkeit auf die schwindende  Meereseisdecke in der Arktis zu lenken.

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Um mehr über Susan und das Team Sedna zu erfahren, gehe auf sednaepic.com (nur auf Englisch).

6 Fragen die du dir stellen solltest bevor du dich der Unterwasserfotografie widmest

MarketingDu willst also ein Unterwasserfotograf werden – was nun?

Wenn du durch Unterwasserkameras stöberst, und dich für den PADI Digital Underwater Photographer course eingeschrieben hast, dann wurdest du, wie viele andere Taucher auch, möglicherweise vom Fotografie-Virus angesteckt.

Alle Anzeichen weisen darauf hin, dass Unterwasserfotografie dein nächstes Lieblingshobby wird – jedoch haben wir sechs Fragen für dich, die du dir stellen solltest bevor du anfängst:

# 1 – Bist du ein rücksichtsvoller Taucher?

Wie du vielleicht schon weißt, brauchen Unterwasserfotografen gute Grund-Tauchfertigkeiten. Und trotzdem haben viele einen schlechten Ruf weil sie mit Korallen  zusammenstoßen und sie beschädigen, Meereslebewesen provozieren und Tauchpartner aus dem Weg drängeln, um ihr perfektes Bild zu erhaschen.

Denke daran; die Umwelt ist wichtiger als jede Aufnahme. Punkt. Beherrsche deine Tarierung und verbessere deine Tauchfertigkeiten und werde nicht einer dieser Fotografen, der das Riff und die Freude anderer Taucher zerstört.

Continued Education 023, photo by Peter Driessel#2 – Ist deine Unterwasser-Kamera neutral tariert?

Deine Gewichtung sollte mit oder ohne Kamera gleich bleiben. Das Anpassen deiner eigenen Tarierung, die eine schwere Kameraausrüstung kompensiert, geht Hand in Hand mit der Gefahr eines unkontrollierten Aufstiegs, wenn du diese aus Versehen fallen lässt.

Wenn deine Kamera nicht neutral tariert ist, kannst du eine Auftriebshilfe benutzen, die deine Kamera tariert, und sie sich nicht wie ein Anker anfühlt. Das Ziel ist es, die Kamera in einer Hand auszugleichen, so dass wenn du sie fallen lässt, sie nicht sinkt oder nach oben treibt.

#3 – Bist du auf Reisen vorbereitet?

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Sobald du deine Kamera gekauft hast, musst du sie pflegen – vor allem auf Reisen. Nimm dir Zeit sie sorgfältig zu verpacken und zu verstauen (einschließlich des Entfernens von Batterien), so dass sie immer noch funktionsfähig ist, wenn du dein Reiseziel erreicht hast und sie dir nicht deine Reise verdirbt oder zu Versicherungsansprüchen führt.

Je mehr Ausrüstung du ansammelst (Kamera, Blitzgeräte, Objektive, Filter und Auftriebshilfen, um nur einige zu nennen) je mehr Platz und Reisegepäck brauchst du. Unterwasser-Fotografen mit großer Ausrüstung müssen damit rechnen Übergepäckgebühren zu zahlen, wenn sie vermeiden wollen, dass ihr wertvoller Besitz zwischen zwangsläufig explodierende Pflegeprodukte gestopft wird.

#4 –  Kennst du dich mit Technik aus?

Ein großer Teil der Unterwasserfotografie findet an der Oberfläche statt. Packe deinen Laptop ein, so dass du deine Aufnahmen am Ende des Tages durchsehen kannst. Bildbearbeitung ist zu einem natürlichen Teil der Fotografie-Welt geworden, und es gibt jede Menge Software, die dir dabei helfen kann. Wenn dies Neuland für dich ist, belege einen Kurs in digitaler Bildbearbeitung, der deine Bilder von ‘Blah’ in ‘Wow!’ verwandelt. Vergesse
nicht auf deine Tauchausflüge externe Festplatten mitzubringen, um Sicherungskopien von deinen Fotos zu machen.

#5 – Hast du und deine Tauchpartner etwas dagegen, Dinge etwas langsamer anzugehen?

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Wenn du ein fotogenes Objekt findest, wirst du dir Zeit nehmen wollen, um die Aufnahme richtig zu “bearbeiten”. Zwinge dich jedes Mal mindestens zehn Fotos zu machen. Fotografiere von oben, von unten, mit und ohne Hintergrund, ändere die Einstellungen und versuche verschiedene Kombinationen. So wirst du anfangen einen Erfahrungsschatz aufzubauen, und zu wissen was gut funktioniert (und was nicht).

Jedoch wenn du mit einer Gruppe von Nicht-Fotografen tauchst, musst du aufpassen, dass du nicht hinter dem Rest der Gruppe zurückbleibst, während du dein Objekt inspizierst. Bevor du deine Reise planst, vergewissere dich, dass deine Tauchpartner über deine Pläne Bescheid wissen, und dass ihnen das langsamere Tempo nichts ausmacht.

#6 – Kannst du Kritik vertragen?

Du wirst dich nie verbessern, wenn du nicht um Rückmeldung bittest. Ganz am Anfang wirst du nicht genau wissen, was mit deinem
Bild nicht stimmt, oder wie man es von einem durchschnittlichen Schnappschuss zu einem preisgekrönten Meisterwerk verwandelt. Frage einen professionellen Fotografen um konstruktive Ratschläge, nehme an Wettbewerben teil, und bleibe auf dem neuesten Stand, indem du Methoden lernst die ein gutes Foto zu Stande bringen.

Wenn du alle oben genannten sechs Fragen mit ‚Ja’ beantwortet hast, dann bist du auf dem richtigen Weg das Beste aus der Unterwasser-Fotografie herauszuholen. Ansonsten entwickle deine Fähigkeiten weiter, bis du dich bereit fühlst: belege einen PADI Digital Underwater Photographer course, buche Tauchausflüge durch dein hiesiges PADI Dive Center or Resort und ganz wichtig; übe, übe, übe. Viel Spaß dabei!

Vom Meer ins Weltall

Abby Harrison hat große Träume. Sie reichen 225 Millionen Kilometer weit.

Das ist die durchschnittliche Entfernung des Mars von der Erde und die Strecke, die die 18-jährige Abby (auch bekannt als „Astronaut Abby“) eines Tages überwinden will, um der erste Mensch auf dem Mars zu sein.  Abby besucht momentan das Wellesly College in Massachusetts (USA) und arbeitet darauf hin irgendwann einmal NASA-Astronautin zu werden. Außerdem will sie mehr über unseren eigenen Planeten erfahren und hat sich für ihre irdischen Forschungsmissionen das Tauchen als Mittel zum Zweck ausgesucht.

Nachdem Abby kürzlich erfolgreich ihren Rescue Diver Kurs abgeschlossen hatte, sprachen wir mit ihr über ihre Erfahrungen als PADI Taucherin und über die Gemeinsamkeiten der Erforschung der Meere und der Erforschung des Weltalls.

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Beschreibe uns bitte, was dich dazu inspiriert hat, PADI Taucher zu werden.

Ursprünglich habe ich mit dem Tauchen angefangen, damit ich in Zukunft mehr Chancen bei meiner Bewerbung als Astronautin habe.  Beim Training für Weltallmissionen wird oft auf das Gerätetauchen zurückgegriffen, da die neutrale Tarierung beim Tauchen hier auf der Erde der Schwerelosigkeit im All am nächsten kommt.  Es ist zwar keine Voraussetzung, dass man Erfahrung im Gerätetauchen hat, wenn man Astronaut werden will, es wird aber empfohlen. Meine Mutter hat zu verschiedenen Brevets im Gerätetauchen recherchiert und herausgefunden, dass PADI eine der besten Organisationen ist, bei denen man ein Brevet machen kann. Ich begann meine Ausbildung zur PADI Taucherin mit 16 Jahren und erhielt im Dezember 2013 mein Open Water Diver Brevet. Und seitdem habe ich mittlerweile auch ein Advanced Open Water Diver und ein Rescue Diver Brevet. Es hat Spaß gemacht, denn ich habe mein Brevet zusammen mit meiner Mutter gemacht.  Gerätetauchen ist etwas, das ich wahrscheinlich mein ganzes Leben lang machen werde und ich weiß, es wird etwas sein, das meine Mutter und ich oft zusammen machen werden. Auch wenn ich dann mal ganz erwachsen bin.

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Welche Gemeinsamkeiten gibt es deiner Ansicht nach zwischen Tauchern und Astronauten?

Natürlich ist da das Offensichtliche – Astronauten tauchen, um sich auf die Schwerelosigkeit vorzubereiten. So nah wie durch neutrale Tarierung kommt man der Schwerelosigkeit auf der Erde sonst nicht! Ich glaube aber, dass es die Gemeinsamkeiten zwischen Astronauten und Tauchern noch weiter reichen. Astronauten und Taucher sind beide Abenteurer. Beide reisen in etwas, das der Menschheit absolut fremd ist, um dort Dinge zu erforschen und zu entdecken.

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Welche Bedeutung hat PADI für dich?

Für mich lässt sich PADI in einem Wort zusammenfassen: Abenteuer. Das Tauchen mit PADI öffnet einem die Tür zu einer völlig neuen Welt, die man erforschen und entdecken kann. Es wird oft gesagt, dass die beiden größten Unbekannten, die es noch zu entdecken gibt, die Weltmeere und das All sind. PADI rüstet viele Menschen mit der Fähigkeit aus, in beide Gebiete vorzudringen.

Welchen Rat und welche Tipps würdest du jemandem geben, der darüber nachdenkt, PADI Taucher zu werden?

Den größten Rat, den ich jemandem geben kann, der überlegt PADI Taucher zu werden ist: mach’ es einfach! Gib dem ganzen einen Vertrauensvorschuss. Manchmal kann es Angst machen oder nervenaufreibend sein, wenn man etwas wie das Tauchen beginnt. Sobald das aber überwunden ist, dann kannst du beim Tauchen die besten Abenteuer erleben. Abenteuer, die deine Vorstellungskraft übersteigen. Denk daran, dass jeder Taucher mal Anfänger war – du musst dir keine Sorgen machen, dabei dämlich auszusehen, nicht zu wissen, was du tun musst oder vor anderen Tauchern nervös zu sein oder Angst zu haben. Denn sie waren alle mal in der gleichen Lage!

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Wo können die Leser deine Abenteuer mitverfolgen?

Man findet mich hauptsächlich auf Facebook, Twitter und Instagram und auf meiner Webseite www.astronautabby.com. Und ich freue mich immer, Fragen über die Raumfahrt zu beantworten.   Ich hoffe, dass alle, die das hier lesen meiner Space und MINT-Fan-Community beitreten. Dieses Jahr habe ich auch ein gemeinnütziges Projekt ins Leben gerufen, es heißt „The Mars Generation“.  Auf der Webseite gibt es viele tolle Artikel und Infos und man kann der Facebook-Gruppe beitreten oder über die Facebook-Seite und Twitter Teil einer Community werden, die aus Leuten besteht, die für die Raumfahrt und Wissenschaft brennen und große Träume haben.  Auf TheMarsGeneration.org findet man weitere Infos und kann sich über die sozialen Medien mit dem Projekt vernetzen.

Wie du deine Freunde mit dem Tauchvirus infizierst

Manchmal ist der beste Tauchpartner  jemand, den man liebt. Oft kommen wir nach einem Tauchgang zurück nach oben und denken uns, „ich wünschte, meine Schwester hätte das auch sehen können!“ Jeden Tag wünschen wir uns, unsere Freunde würden verstehen, wovon wir sprechen.  Wenn man das Tauchen mit seiner Familie und seinen Freunden teilen kann, dann sind die Erlebnisse, die man hat, oft viel intensiver. Also haben wir ein paar Tipps für diejenigen unter euch aufgeschrieben, die andere mit ihrer Liebe zum Tauchen anstecken wollen.

Inspiriere den Taucher in ihnen

Die Freiheit der Schwerelosigkeit, die Schönheit des Meeres, die große Vielfalt der Meeresbewohner – es gibt unzählige Gründe dafür, das Tauchen zu lieben. Inspiriere deine Freunde, indem du ihnen zeigst, dass das Tauchen genau das bietet, was sie suchen. Deinem nach Abenteuern suchenden Freund gefällt vielleicht die Vorstellung, irgendwann einmal Höhlentauchen zu gehen oder weißen Haien zu begegnen. Dein Kollege sucht vielleicht eine ganz besondere Beschäftigung, bei der er eine tolle Beziehung zu seinen Kindern aufbauen und eine schöne Zeit mit  seiner Familie verbringen kann.  Dein Vögel beobachtender Onkel hat vielleicht auch Spaß daran, Fische zu bestimmen. Egal, was die Inititialzündung ist — sich für das Tauchen begeistern zu lassen, ist der erste Schritt.

Ausprobieren

Bevor er den Sprung in einen  PADI Open Water Kurs wagt, möchte dein Freund das Ganze vielleicht erst einmal ausprobieren. Man kann mit dem Schnorcheln anfangen — muss dann aber nicht an der Oberfläche bleiben. Skin Diving und Freediving  machen Spaß und sind das nächste Level des Schnorchelns. Denn letztendlich gilt: je länger man unter Wasser bleibt, desto stärker wird die Leidenschaft.

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Als nächstes könnte man an einem Einstiegskurs teilnehmen.  Mit  Discover Scuba Diving lernt dein Freund einige grundlegende Fertigkeiten des Gerätetauchens und kann in einem Schwimmbad oder See die ersten Taucherfahrungen machen.  Wenn er dann im Pool seinen Spaß hatte, dann hat er die Möglichkeit bei einem Freiwassertauchgang bis auf 12 Meter zu tauchen.  Da der Discover Scuba Kurs nur ein paar Stunden und nicht Tage oder Wochen dauert, ist das eine tolle und günstige Möglichkeit, bei der sich dein Freund zu nichts verpflichten muss und bei der er herausfinden kann, ob er noch mehr will.

Hilf ihm eine Tauchbasis zu finden

Ein Freund, der bereit ist Taucher zu werden, weiß ein bisschen Hilfe bei der Anmeldung zu einem Kurs sicher zu schätzen.  Viele Nicht-Taucher wissen nicht, wonach sie suchen sollen. Du kannst ihm mit einer Liste der  Tauchbasen in seiner Nähe weiterhelfen und ihn dann weiter beraten. Welche Kursprogramme gibt es? Fühlt er sich in einen Gruppenkurs wohl oder wären ihm Privatstunden oder eine Kombination aus beiden lieber? Vermietet die entsprechende Tauchbasis vollständige Ausrüstungen oder muss man einige Dinge kaufen? Indem du deinem Freund dabei hilfst, die perfekte Tauchbasis zu finden, bringst du ihn seinem Brevet einen entscheidenden Schritt näher.

 

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Gib ihm genug Freiraum

Und zu guter Letzt, denke bitte daran jemanden, mit dem du tauchen möchtest, nicht unter Druck zu setzen oder ihm zu sehr auf die Pelle zu rücken.  Manche Menschen interessieren sich noch nicht einmal fürs Schnorcheln und wenn du sie mit dem Thema ständig belagerst, hilft das auch nicht weiter.  Andere Menschen sind wiederum begeistert von der Idee tauchen zu gehen, fühlen sich aber unwohl, wenn jemand, den sie kennen, ihnen beim Lernen über die Schulter schaut.  Du solltest also die persönlichen Grenzen deiner Lieben respektieren.

Hast du noch andere Tipps? Dann sag’ uns, was dich zum Tauchen gebracht hat!